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es gab inner schule ma ne saulangweilige zeit in der daniel, tobi, klaus, moritz und ich nichts anderes zu tun hatten als geschichten zu schreiben.

hier sind 2 davon

die eine ist ohne irgendeinen sinn und ohne logik
während die andere eigendlich recht gut geworden ist, sieht man ma von michis beiträgen ab.

lohnt sich echt ma durchzulesen

Hier unsere erste und auch beste Geschichte
auf jeden Fall durchlesen


Der kleine Dino®©

Es war einmal ein kleiner Dino. Der lebte bei seiner Mami. Die war ganz riesen-groß. Sein Papa war noch größer. Sie waren alle Langhälse. Und Dickköpfe. Sie waren Pflanzenfresser und normalerweise friedliche Tiere.
Eines Tages ging der kleine Dino los um die große weite Welt kennen zu lernen. Unterwegs traf er ein hübsches Dinomädchen in seinem Alter. (Wie alt war der kleine Dino? Er war gerade Geschlechtsreif.) Er fragte nach ihrem Na-men. Sie hieß Tira. Nun stellte er sich auch vor. Er hieß Rëus. Gemeinsam gin-gen sie weiter durch den dichten Urwald. Er ging voran, sie dicht hinter ihm. Sie sahen merkwürdige Wesen und es wurde immer dunkler. Sie überlegte, ob sie eine geeignete Stelle suchen und Rast machen sollten. Rëus war gleicher Mei-nung mit ihr und sie rasteten. Er ging los und suchte etwas essbares und sie blieb beim ausgesuchten Rastplatz. Er kam mit einem großen Zweig von einem Euka-lyptusbaum zurück. Tira hatte ihn bereits sehnsüchtig erwartet. Zusammen knabberten sie den Ast ab. Als sie satt waren wussten sie nicht was sie tun soll-ten. Sie überlegten, worüber sie sich unterhalten konnten. Sie hatten sich wäh-rend der Wanderung schon alles erzählt, außer vielleicht... ... über ihre Zukunft. Sie fand die Tagesmärsche viel zu lang. Rëus rückte näher an sie heran... ...und sagte flüsternd zu ihr, dass man das ganze auch verkürzen könnte. Tira rückte auch näher an ihn heran. Rëus befiehl auf einmal ein Gefühl, bei dem er nicht wusste was er tun sollte. Sie rückte noch näher an ihn heran. Er legte seine Tat-zen um ihren Rücken und zog sie zu sich. Ihre Gesichter kamen sich langsam näher. Sie küssten sich. Es war ein wunderbares Gefühl für Rëus. Auch sie ließ ihn nicht mehr los. Sie hörten nicht mehr auf sich zu küssen. Langsam lösten sie sich voneinander und schauten sich verträumt an. Schweigen. Sie legten sich hin und schliefen während einer gegenseitigen Betrachtung ein. Während der Nacht träumte er von Tira. Und sie träumte von Rëus.
Am nächsten Morgen... ... erzählten sie sich aber nichts von ihren TräumenJ. Sie packten ihre Sachen und liefen weiter. Während sie weitergingen, lächelten sie sich immer an. Auf einmal sagte Tira: „Ich habe sooo großen Hunger.“ Rëus sagte darauf: „Bald machen wir eine Rast.“ Kurz darauf sahen sie eine schöne, sonnenbeschienene Lichtung. „Hier können wir rasten, wenn du willst“, sagte er. „Ja gern“, sagte sie. Er ging wieder los und suchte etwas zu essen. Tira machte es sich derweil gemütlich. Rëus kam mit Pflanzen beladen zurück. Tira lächelte ihn an und sie verspeisten die Pflanzen. Danach gingen sie wieder weiter.
Bald kamen sie aus dem Wald heraus und blickten auf eine wunderschöne Heidelandschaft. Sie liefen darauf zu. Sie fanden eine herrliche Landschaft vor, mit Seen und Wäldern und Rëus sagte: „Oh wie schön, lass uns hier bleiben.“ „Ja“, sagte sie: „Schau dir nur den Fluss an.“ „Lass uns da hinlegen“, sagte Rëus, als er plötzlich ein Trampeln vernahm. Es war noch weit weg aber es kam immer näher. In der Ferne sahen sie kleine Punkte auf sich zueilen. Sie wurden immer größer. Langsam nahmen sie Gestalt an. Es war eine kleine Gruppe von Jungen Scharfzähnen. Rëus und Tira rannten schnell in den Fluss. „Was wollen die wohl?“, fragte Tira und Rëus sagte: „Keine Ahnung.“ Platsch!!! Tira war un-tergegangen. Sie konnte nicht schwimmen. „Ooooooh Neeeien“, rief Rëus und Schwapp, Rëus war ihr nachgetaucht. Er konnte nämlich schwimmen und tau-chen. Sie war noch nicht tief gesunken. Rëus packte sie mit seinen Tatzen um ihren Bauch und zog sie über die Wasseroberfläche. „Jakk, ächz, prust!“ „Ich hab dich.“ Die Scharfzähne waren in Ufernähe geblieben und schauten sie mord-lustig an. Sie rannten nun rasend schnell (60km/h) auf unsere beiden kleinen Di-nos zu. „Also, entweder wir ersaufen oder wir werden gefressen!“ „Tolle Aus-sichten“, sagte Tira. Rëus zog sie weiter mit sich Flussabwärts.
Sie kamen an einen riesigen WASSERFALL. „Das geht aber weit run-ter“, sagte Tira. „Ja.“ Vor ihnen tauchte ein riesiger Schemen im Wasser auf. Langsam tauchte das Wesen auf. Es war eine Schildkröte auf deren Panzer sie bereits standen. Sie hieß Kröt!? Sie schwamm mit den beiden auf dem Rücken gegen die Strömung an Land; auf die Seite auf der die Scharfzähne nicht stan-den. Dort sahen sie eine T-Rex und erschraken. Doch dann sahen sie, dass dieser sich zu einer Pflanze beugte und sie auffraß. „Das ist Björni, der vegetarische T-Rex. Sie stiegen von der Schildkröte an Land und bedankten sich bei ihr. Sie tauchte wieder unter und verschwand in Richtung der Scharfzähne. Rëus und Ti-ra schauten sich derweil den Pflanzenfressenden T-Rex an. Er hatte eine giftgrü-ne Haut. Das Gebiss war spitz wie auch stumpf. Seine Haut war schuppig. Die Krallen waren spitz.
Plötzlich hörte man Flussaufwärts laute Schreie. Die Schildkröte hatte einem Scharfzahn in den Fuß gebissen, sodass dieser umfiel. Es war ein dummer Scharfzahn und kam deshalb nicht wieder auf die Beine. Die Schildkröte zog ihn ins Wasser und ein blutiges Festmahl begann. Nun fingen die Scharzähne an, auf den Panzer der Schildkröte zu hacken. Die stürzte sich anschließend den Was-serfall hinunter und fraß weiter. Die Scharfzähne waren so dumm, dass sie hin-terher sprangen. Mit lautem Platschen fielen fielen sie ins Wasser und die Schildkröte war für die nächsten Wochen versorgt.
Nun stellten sich Rëus und Tira dem Pflanzen fressendem T-Rex vor. „Hallo du da“, sagte Tira. „Jo, Moin“, mapfte Björni. „Was macht ihr hier?“, fragte Björni. „Wir schauen uns die große weite Welt an“, sagten sie. „Wir haben schon ganz viel erlebt.“ „Klasse, ich freue mich schon tootal für euch“, sagte Björni mit friesischem Akzent. „Wohnst du hier“, fragte Rëus? „Ja, ich bin hier geboren“, sagte er „und lebe schon seit 10 Jahren hier (so alt bin ich).“ „Klasse“, sagte Rëus „bist du Vegetarier?“ „Ja, ich mag kein Fleisch.“ „Hast du denn schon mal Fleisch gegessen“, fragte Tira? „Ja, ich musste“, antwortete Björni. „Oh“, sagte Tira „von welchem Tier?“ „Mensch.“ „Wieso musstest du Fleisch essen“, fragte Rëus? „Meine Eltern wollten es.“ „Bläh, eklig J!“ „Finden wir auch, denn wir sind Pflanzenfresser“, sagte Tira. „Wissen deine Eltern, dass du jetzt kein Fleisch mehr frisst“, fragte Rëus? „Ne, sie sind tot.“ „Oh.“ „Das tut uns leid“, sagte Tira. „Leben eure Eltern noch“, fragte Björni? „Nur noch mein Vater“, sagte Tira. „Oh.“ Sie brach in Tränen aus. Rëus nahm sie in den Arm, schmiegte sich an sie und versuchte sie zu trösten. Er gab ihr einen Trostschmatzer. „Oh, das tut mir echt leid.“ „Hast du was zu essen und zu trinken; und wir sind so müde.“ „Ja natürlich; ich bleib dann mal in der Nähe und lasse euch allein."
Auf diesen Moment hatte Rëus gewartet. Er wartete bis Björni außer Sichtweite war. Langsam ging er auf Tira zu. Er sah die Tränen in ihren Augen. Er nahm sie in den Arm und wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht. Die Trä-nen, die noch übrig waren, küsste er weg. „Wie lieb du bist“, sagte Tira: „und, na ja, ähm, ich bin Geschlechtsreif.“ Er sagte: „Ich auch!“ „Mmh, na, will’s du?“, fragte Rëus. „Wenn du willst“, antwortete Tira. „OK, dann lass es uns ma-chen“, sagte Rëus voller Eifer. „OK, dann gehen wir jetzt händchenhaltend spa-zieren...“, sagte Tira aufgeregt: „...das hab ich noch nie gemacht!“ „Ooh, ääh, ja natürlich!“ „Komm, lass uns losgehen!“, sagte Tira aufgeregt. Also gingen sie auf in den Wald. „Wie aufregend“, sagte Tira. „Mmh, find ich auch“, sagte Rëus gelangweilt.
„Was ist denn der kleine Schatten da?“, fragte Tira. „Keine Ahnung“, antworte-te Rëus. „Halloooo?!“, rief Tira. Keine Antwort! Ein Rascheln. Augen im Ge-büsch. „Iiiiiih“, rief Tira, nachdem sie die Augen entdeckt hatte. Rëus stellte sich schützend vor Tira. Als eine komische Gestalt aus dem Gebüsch gesprun-gen kam, viel Rëus rückwärts um. Ein kleines blaues Wesen mit einem großen Kopf und langen Gliedmaßen trat vor sie. Tira erschrak so, dass sie auch rück-wärts umfiel. Nun lagen sie beide übereinander.
Das Wesen hieß... ...ähm?... ...ähm?... ...I... Es hieß Ikus.
Es war eine kleine Baby Schreckensklaue!! Er entschuldigte sich vielmals, das er sie so erschreckt hatte. „Ist schon gut“, meinte Rëus. „Was macht ihr hier?“, fragte Ikus. „Wir sind hier nur zufällig vorbeigekommen“, sagte Rëus. „Iiikuuus, Iiikuuus“, tönte es aus dem Dickicht. „Ich muss gehen“, sagte Ikus. „Tschüss“, sagten Rëus und Tira.
Sie setzten ihren Weg fort. Bald kamen sie aus dem Wald heraus uns sahen Björni vor einem Baum stehen. „Was macht ihr denn hier?“, fragte er verdutzt. „Wir gehen zusammen spazieren“, sagte Tira ganz stolz. „Ja“, sagte Rëus ge-langweilt zustimmend. „Habt ihr denn schon gegessen?“, fragte Björni. „Nein!“, sagte Rëus. „Na, dann kommt mal mit“, sagte Björni. Sie trotteten hinter ihm her. Tira ging dicht neben Rëus. Bald kamen sie zu einer saftigen Wiese. Dort war meterhohes Gras. „Mmh, sieht das lecker aus“, sagte Rëus. Sie aßen sich satt. Bald war die Wiese grasleer. „Ich glaube hier gibt es nichts mehr zu ho-len!“, sagte Björni. „Das ist richtig“, bemerkte Tira wissend. Seid ihr denn satt geworden?“, fragte Björni. „Jaaaaaaaaaaa!“ Björni legte sich schlafen. Tira und Rëus legten sich auch hin. Sie konnten nicht einschlafen.
Sie rückten näher aneinander heran J. Noch näher J J. Noch, noch näher. Sie stießen zusammen und schauten sich an. Sie rückten wieder näher. Sie konnten nicht mehr näher aneinanderrücken. Sie fühlten sich wie am vergangenen A-bend. Voneinander bezaubert. Sie küssten sich wieder. Er drückte sie an sich. Sie schmusten mit einander. Sie erwiderte seine Umarmung. Er schmiegte sich an sie. Er streichelte und küsste ihre Brüste. ( DD ) Für sie war es ein wunderba-res Gefühl. Er kroch an ihr ein bisschen abwärts. Er küsste sie auf den Bauch. Er kroch noch ein bisschen tiefer und sagte: „Sag’s mir, wenn du das nicht willst!“ „Na los, mach hinne da!“ „Wie viel hast du getrunken?“ „Nichts“ „Schon gut, aber Dirty Talk muss nicht sein, oder?“ „Doch!“ Sie schaute ihn mit glasigen Augen erwartungsvoll an. Rëus lächelte sie nur an. Er ging mit ihr zu einem na-hegelegenen Fluss und tauchte ihren Kopf kurz unter. Die Strömung war so stark, dass sie Tiras Kopf mit sich riss. Er zog sie wieder heraus. Tira hatte viel Wasser geschluckt. Sie musste husten. Rëus klopfte ihr auf den Rücken. Sie hus-tete weiter bis sie sich beruhigt hatte. Inzwischen ging die Sonne auf. „Ich hatte einen schönen Traum“, teilte Tira Rëus mit. „Ich träumte von Scharen von Sing-vögeln, die mit einem Band gefesselt waren.“ „Wurden sie befreit?“, fragte Rëus. „Nein, sie wurden von Mahagoni gerempelt.“ „Toller Traum!“ „Und da war noch ein Wiesel im Fluss.“ „Schön und gut, ich glaube ich leg mich jetzt schlafen“ „Wie, du hast noch nicht geschlafen?“, fragte Tira ungläubig. „Nein, aber pass auf was du isst.“ „Häääh, wieso denn?“ Rëus legte sich schweigend hin. Tira schaute ihn fragend an.
Björni wachte auf. „Gähn, hab ich gut geschlafen.“ „Schön für dich“, sagte Rëus. „Lass uns weiterlaufen“, rief Tira. „Tut mir leid, ich bin müde“, sagte er. „Dann leg dich hin und schlaf dich aus“, sagte Björni. „Ja“, gähnte Rëus und legte sich hin. Er schlief sofort ein. „Was ist denn los mit ihm?“, fragte Tira Björni. „Keine Ahnung, ich hab doch geschlafen.“ „Mmh, ich geh wohl ein bisschen alleine spazieren“, sagte Tira. „Warte, ich komme mit; das ist hier zu gefährlich“, sagte Björni besorgt. Er warf noch einen Blick auf Rëus. Dann gin-gen sie los. Tira überlegte was mit Rëus sein könnte. Ihr fiel nichts ein. Sie ging zurück und legte sich zu Rëus schlafen.
Nun überlegte Björni was mit den beiden los ist. Er ging ein bisschen weiter und traf einen anderen T- Rex. Der andere T- Rex war sein alter Freund... ...oder seine alte Freundin???... Ähr, seine alte Freundin. Sie hieß Klarabella. „Hallo, was machst du denn hier?“, fragte Björni. „Essen, was sonst“, antwortete Klara-bella, die mal mit Goofy zusammen war. „Du, ich hab 2 korrekte Langhälse ge-funden, komm mit!“ „Bleib doch hier“, antwortete Klarabella. „Na gut“, sagte er erwartungsvoll... ... und ging langsam auf Klarabella zu. „Du hast ziemlich gro-ße Brüste“, sagte Björni träumerisch. „Du Schwein, du turnst mich an, ooh!!!“ „Jaa, so wie früher!!“ „Oh, oh, oh jaaaa!!“, stöhnte sie. „So wie früher (?), wir haben uns getrennt, du lüsterne Sau“, rief Björni und rannte davon. Klarabella rannte hinterher. „Bleib doch stehen mein Liebster!“, und machte einen Riesen Sprung auf Björni. Der wich aus und plubb, sie war daneben gesprungen und Björni rannte weiter. Plötzlich stolperte Björni und da Klarabella so dicht hinter ihm war fiel sie direkt auf ihn. „Hab ich dich, du kleiner Junge“, rief sie doch Björni setzte zum zweiten mal seine Zähne ein. Ratsch, er biss ihre Genitalien ab und sagte: „So, ich würd’ sagen, das war’s dann wohl.“ Er trampelte auf ihr herum. Dann erlöste er sie, indem er ihr in die Kehle biss. Das Blut spritzte her-um und bildete eine riesengroße Blutlache. Das Blut floss und floss, es nahm kein Ende. „Ziemlich rot, was?“, fragte Björni sich selbst. Schon kamen die ers-ten Aasfresser an. Björni wandte sich ab und fragte sich: „Wieso konnte ich je-manden umbringen? Ich bin wohl noch nicht bereit für SEX“, dachte er. „Ob-wohl, versuchen kann man es! Das nächste mal mach ich es mit.“
Er trottete zurück zu den beiden Langhälsen... ...und sammelte etwas zu essen. Die Aasfresser zerstückelten derweil Klarabella. Bald war nichts mehr von ihr zu sehen. Nur die Blutlache erinnerte noch an das blutige Geschehen von vor wenigen Minuten. Er war fündig geworden und ging zu den Langhälsen zurück. Die beiden schliefen immer noch. Er weckte sie. Rëus war immer noch müde, stand aber trotzdem auf und hatte sich auch wieder beruhigt. Die mitgebrachten Fressalien waren schnell aufgegessen. Als sie fertig waren war Rëus wieder gut gelaunt, erwähnte den gestrigen Vorfall aber nicht. Sie gingen zum Fluss und tranken, da sie sehr durstig waren. Als sie fertig waren sagte Björni, das er sich bald von ihnen verabschieden würde. Da waren Rëus und Tira sehr traurig, da sie sich schon mit ihm angefreundet hatten. „Ich hätte eigentlich gar nicht bei euch sein dürfen“, sagte Björni. „Warum das denn nicht?“, fragte Tira. „Darf ich nicht sagen.“ „Na ja, egal, wir gehen dann mal weiter“, sagte Rëus. „Genau, dann gibt es weniger Tränen“, sagte Björni und ging. Trotzdem kullerten Tira ein paar Tränen über die Wangen. „Vielleicht sehen wir ihn ja wieder“, sagte Rëus. „Deshalb weine ich ja“, schluchzte Tira. Rëus nahm sie in den Arm und drehte sie von Björni weg. Sie drückte sich an ihn und heulte sich aus. Er ließ sie weinen. Es dauerte eine Zeit lang, bis sie sich beruhigte.
Dann folgten sie ihrem eigenen Weg. Sie gingen einen ausgetretenen Trampel-pfad entlang. Bald sahen sie am Horizont ein Gebirge aufsteigen. „Sind die Ber-ge aber hoch“, sagte Tira. „Wir könnten ihn ja besteigen“, sagte Rëus. „Au ja, das ist fein“, rief Tira. Sie gingen weiter auf die Berge zu. „Ist das aber noch weit“, sagte Tira. Bald war Mittag und sie aßen etwas. Die Sonne stand hoch hoch am Himmel und es war sehr heiß. Sie kamen an einem Teich vorbei. Über dem Wasser flogen die Mücken in großen Schwärmen hin und her. Aufgrund der Hitze sprang Rëus ins Wasser. Das Wasser spritzte hoch auf und Tira wurde nass. Sie sprang mit einem Freudenschrei hinter Rëus her. Das Wasser spritze wieder hoch auf und verscheuchte die Mücken. „Ist das schön hier“, blubberte Tira. „Ja, das Wasser ist angenehm kühl.“ „Nur die Fische nerven.“ „Ha, schön, nicht wahr, Tira?“, doch als Antwort bekam er nur ein schwaches „Blubb“! Rëus zog sie wieder hoch. Sie war klitschnass und prustete: „Danke.“ Sie setze sich ins seichte Gewässer.
Da sie sich nun genug abgekühlt hatten gingen sie weiter Richtung Berge. Nach 3 Stunden waren sie da. „Boa, cool, nicht schlecht.“ „Lass uns hinaufklettern!“ Rëus fing an zu klettern. Tira ging auch ... und fiel!! ...über einen Stein. „Hast du dir wehgetan?“, fragte Rëus besorgt. „Oh, ja, Auaa!“ „Klasse“, dachte Rëus: „jetzt flennt sie den ganzen Weg über!“ „Sollen wir trotzdem weitergehen?“, fragte Rëus. „Ist mir egal“, sagte sie leicht schnippig. „Sag, du musst doch wis-sen ob es geht.“ „Nö!“ Rëus kletterte weiter den Berg rauf. Sie folgte ihm schlecht gelaunt.
Doch plötzlich kam ein Flugsaurier angeflogen und packte Tira mit seinen Kral-len. Sie schrie wie am Spieß. Der Flugsaurier flog davon und Rëus, Tiras Namen schreiend, rannte hinterher. Der Saurier flog eine scharfe Kurve und plötzlich ließ er Tira los. Sie fiel immer weiter. Und tiefer. Sie fiel knapp in eine Schlucht und wurde dabei vom Abhang enthauptet. Der Kopf rollte langsam über die Kante und fiel hinter Tira her. Rëus beobachtete das ganze fassungslos. Aus Ti-ras Hals schoss eine rote Fontäne. (Die Klippenwand färbte sich rot vom Blut. Man könnte meinen, man wäre in einer Tropfsteinhöhle. Das war die erste Höh-lenmalerei der Geschichte. Rëus trat näher an die Schlucht heran und ... ... fiel in Ohnmacht.) Der mittlerweile leblose Körper schlug dumpf auf dem 100m unter dem Meeresspiegel liegenden Boden auf. Obwohl der Boden 100m unter normal Null war, war dort kein Wasser. Wie zu erwarten ließ auch der Kopf nicht lange auf sich warten. Im Gegensatz zum Körper zerplatzte der Körper auf dem Bo-den.
Als Rëus das sah wurde er ohnmächtig. Er stand zu dem Zeitpunkt gefährlich nahe an der Kante.
Kurz bevor er herunterfiel, wurde er von einer Pfote aufgefangen. Es war der Flugsaurier von vorhin.
Das ganze war eigentlich gar nicht geplant, der Flugsaurier wollte sich nur von der Kante abstoßen um mehr Speed zu bekommen. Er war nämlich total auf Drogen. Was man bei seinem Sturzflug in die Schlucht unschwer erkennen konnte. Er flog total im Zickzack und machte zwischendurch Schrauben und Saltos. Rëus wachte auf und konnte gerade noch beobachten wie der Flugsaurier gegen einen Vorsprung flog und abstürzte. Er landete mit einem „Plumbs“ ne-ben Tira. Diese „Dinos“ unterschieden sich nur noch dadurch das der eine einen Kopf hatte und der andere nicht.
Rëus fiel wieder in Ohnmacht. Als er aufwachte wollte er nur noch weg von dieser Schlucht.
Er begann mit dem Abstieg. Den Berg hinunter, nicht die Schlucht.

Es war ein mühsamer Abstieg. Kein Wunder, es ging ja bergab. Hä? Ja, natürlich. Schon gut. Na los, dann schreib doch die die Geschichte weiter. Also das mit dem „die die“ hab ich nicht verstanden. Das war auch nur ein Schreibfehler. Nein, ein Wortfehler. Ist doch fast das selbe. Du bist ja doof, aber in jedem Fall war Rëus nach dem Abstieg ziemlich müde. Ja, ja, schon möglich, du Klugscheißer. So langsam reicht es aber mit den schwarzen Balken. Ja, ja.

Als Rëus unten war begann es bereits zu dämmern. Er suchte sich einen Unter-schlupf für die Nacht um sich von den Strapazen zu erholen. Er konnte nicht einschlafen. Immer musste er an Tira denken. An diese schrecklichen Bilder.
Nach einiger Zeit der Schlaflosigkeit suchte er sich etwas zu essen. Doch er musste dauernd an die schrecklichen letzten Sekunden von Tiras Leben denken. Wie sie fiel und fiel.
Er lief gegen einen Baum. Durch die Erschütterung fiel ein Wesen vom Baum. Es landete neben ihm auf dem Boden. Plumbs! Das Wesen war ein Ei. Das Ei bekam Risse. Ein halbfertiger Dino purzelte heraus. Er war noch nicht reif. Für die Welt. Auf einmal bewegte es sich. Es zuckte nur um genau zu sein. Dann bewegte es sich gar nicht mehr. Rëus trat beherzt auf das kleine Wesen. Flatsch!!! Jetzt war das Leiden beendet.
Er ging weiter. Nun musste er auch noch an den Dino Embryo denken. Be-scheuerte Situation! Er fand, Endtäuschenderweise, nichts zu essen. Weit weg hörte er eine Eule uhuhen. Und ein T –Rex trampeln. Er hörte Äste knacken. Laub rascheln. Auf gut Deutsch: Im Wald war der Teufel los. Aber mit Hörnern! Ein kleines, rot gekleidetes Wesen mit Hörnern, einem Schwanz und einem Dreizack in der Hand kam auf ihn zu. „Satan“, dachte Rëus und griff nach sei-nem Schutzkreuz. Denn davor hat der Teufel Angst. „Guten Morgen“, sagte das Wesen: „ich bin das von den Menschen unentdeckte Dinobaby; meine Klassifi-zierung ist Teuf und mein Name ist Teufelchen. „Was bist du für ein Wesen?“, fragte Rëus: „Ich habe dich noch nie gesehen.“ „Dumme Frage. Ich bin neu hier“, sagte Teufelchen. „Toll für dich“, antwortete Rëus. „Weiß du, ich mag deinen Schwanz, natürlich den hinten du Sau J!“, sagte Rëus: „Du hast da so’n Dreieck dran!“

„Weiß“ wie die Farbe? Da musst du Moritz fragen. „Moritz ist Far-benblind. F*ck dich! F*ck dich doch selber. In jedem Fall ist Rëus an Teu-felchen interessiert. Hey, Daniel, nicht abschweifen, Mo-ritz ist ein Arsch. Den Arsch von Teufelchen hab ich doch gar nicht beschrieben, o-der? Nein, das holen wir jetzt nach. In der nähe von diesem Körperteil hat Teufelchen einen Schwanz. Tolle Beobachtung! Ja. „Wieso guckst du dir die ganze Zeit meinen Hintern an?“, fragte Teufelchen nach einer Weile. „Er ist so knackig“, sagte Rëus. Stehst du da drauf Klaus (?), guck mal auf meinen (der ist knackig)! Hose runter!!! Wir sollten mal wieder auf das wesent-liche zurück kommen. Nö; Tobi, steh’se auch auf meinen Arsch?! Nö, und Daniel schreibt die Geschichte nicht weiter. Doch, ich, Daniel, versuche die Ge-schichte weiter zu schreiben aber ihr müsst euch ja über Moritz hin-tern auslassen. Hintern wird groß geschrieben. Klugscheißer. Egal, ähm, wo wa-ren wir in der Geschichte stehen geblieben? Also, Rëus ist mit Teufelchen im Wald. Genau, mit dem Teufelchen im Wald. Also, die stehen jetzt im Wald. Ja.

„Und was machen wir jetzt?“, fragte Rëus. „Aus dem Wald gehen“, sagte Teu-felchen. „Sehr gut“, sagte Rëus. „Dann lass uns jetzt auch gehen“, sagte Teufel-chen ungeduldig. „Wie viel Uhr haben wir eigentlich?“, fragte Rëus. „8:30 Uhr.“ Hier doch jetzt abends, oder? Ähm, ääh, jaaa, 20:30 Uhr. „Ich hab Hun-ger.“ Rëus oder Teufelchen? Rëus. Komm mit, ich besorg dir was zu essen; ein bisschen Fleisch, oder?“, fragte Teufelchen. „Ähm, nein, eher Pflanzen.“ „Ach so, du bist Pflanzenfresser“, sagte Teufelchen. „Ja, bin ich“, sagte Rëus. „Hmmm, wie wär’s mit dem Baum dort hinten?“, fragte Teufelchen. „Du müss-test mir ein paar Zweige hinunterholen.“ „OK, das mach ich, ich kann ja gut klettern.“ „Ja, tu das.“ Teufelchen lief auf den Baum zu, sprang an den Stamm und kletterte nach oben. Rëus sah ihm nach. Es war erstaunlich, wie schnell Teufelchen den Baum hochklettern konnte. Rëus konnte ihn bereits nicht mehr sehen. Da fielen auf einmal ein paar Zweige aus dem Baumwipfel. „Autsch, Aua“, rief Rëus: „du wirfst ja nach mir.“ „Oh, das wollte ich nicht“, klang es aus dem Baumwipfel. „Von wegen, ich komm dir gleich da hoch.“ „Das kannst du ja gar nicht, hihi“, lachte Teufelchen. „Manno.“ „Hihihi, hohoho, hahaha!” „Komm lieber nicht runter, du.“ „Warum denn nicht?“ „Ich würde dich umbrin-gen“, rief Rëus. „Ausgerechnet du“, lachte Teufelchen. „Ich werfe einfach den Baum um.“ „Das ist ein Argument.“ „Ja, du sollst vor mir Zittern.“ „Wenn ich zittere, dann vor Kälte.“ „Schweig, Elender.“ „Ach, lass uns mit dem Quatsch aufhören, ich komme jetzt runter.“ „Gut.“ „Ich komme jetzt.“ „Wirklich?“ „Nein.“ „Los, jetzt komm runter.“ „Ja, ja.“ „Ja, ja heißt leck mich am Arsch.“ „So war das aber nicht gemeint.“ „Nein, natürlich nicht.“ „Wirklich nicht.“ „Ja, dann komm jetzt aber auch runter.“ „Ja sofort.“ „Schneller.“ „Ich hab schon das erste ¼ geschafft.“ „Super!!! Dann fehlen ja nur noch drei!“ „Jetzt nur noch zwei.“ „1/4 geschafft, Juhu.“ „Du bist ja unten angekommen.“ „Ja, und der Bo-den ist auch so erstaunlich nah, wie kann das sein?“ „Du bist so klein. Und du liegst auf dem Bauch.“ „Oh“, sagte Teufelchen überrascht. „Bist du immer so?“ „Äh, ja.“ „Du bist nämlich ab der Hälfte abgestürzt.“ „Upsa, deswegen tut mir alles so weh.“ „Toll.“ „Lach nicht.“ “Wieso nicht?” „Deswegen nicht. Ich glaub, ich hab mir was gebrochen.“ „Ja, den Dreizack.“ „Ich glaube meinen Schwanz auch noch“, sagte Teufelchen. „Und ich kann ihn nur in der Hölle heilen.“ „Na toll. Den hinten oder den vorne?““, fragte Rëus. „Muss ich mal kurz noch mal nachschauen, warte mal.“ „Igitt!!!“, schrie Rëus. „Hehe.“ Er ging hinter den Baum. Rëus wartete. Oh nein, VORNE. „Wo ist hinten?“, fragte Teufelchen. Bei dir wohl gerade vorne“, sagte Rëus. „OK, danke“, sagte Teufelchen erleich-tert. „Ist dann wohl der hintere Schwanz!“ „Ne, der lange mit dem Dreieck.“ „Richtig.“ „Toll“, sagte Teufelchen. „Jetzt muss ich in die Hölle und ihn wieder heile machen.“ „Wie lange dauert das ungefähr?“ „Lange.“ „Na, dann mal los“, sagte Rëus und wandte sich zum gehen: „In welche Richtung geht’s denn?“ „Nach unten.“ „Äh, wie bitte?“ „Ja, unten, wo denn sonst.“, sagte Teufelchen. „Klasse. Aber wie kommen wir da runter?“, fragte Rëus. „Das ist ein bisschen kompliziert“, sagte Teufelchen verschmitzt. „Müssen wir uns etwa runter gra-ben?“, fragte Rëus. „Ne, wir BEAMEN uns“, lachte Teufelchen. „Wie B-I-E-M-E-N?“ “Nicht B-I-E-M-E-N sondern B-E-A-M-E-N.” “Aja, und wie geht das?” „Man malt erst ein Zeichen auf den Boden.“, sagte Teufelchen wissend. „Und weiter?“ „Das Zeichen sieht so aus: !“ „Toll“, sagte Rëus: „und was bedeutet dieses Zeichen?“ „Es ist das Zeichen für meinen Papi und das wo ich herkom-me.“ „Und wie kriegen wir jetzt dieses Zeichen in den Boden?“ „Mit einem Stock!“ „Toll, und wo kriegen wir jetzt einen Stock her?“ „Wie wär’s mit denen die du gerade aufgegessen hast?“ „Und ernsthaft?“ „Die von dem Baum.“ „Von welchem?“ „Von DEM da“, sagte Teufelchen und deutete auf den Baum. Rëus steht direkt vor dem Baum und sagt: „Ich bin doch kein Baum!“ „Dreh dich doch mal um“, riet ihm Teufelchen. „Oh, da ist ja ein Baum.“ „Richtig.“ „Du musst da jetzt einen Ast herunterholen.“, sagte Rëus. „Das heißt, ich soll da schon wieder raufklettern?“ „Jepp“, lachte Rëus. „Toll.“ Teufelchen ging auf den Baum. Er nahm sich einen stabilen Ast, rutschte aus und FIEL. Immer tie-fer. „Toll.“ Er landete auf dem Bauch. “Ich glaube ich hab mir etwas gebro-chen”, jammerte er. „Jetzt vorne?“, fragte Rëus interessiert. „Nö.“ „Was dann?“, fragte Rëus. „Meine Möhre, mein Mittagessen“, heulte Teufelchen. „Du isst Möhren???“, fragte Rëus geekelt.“ Hä? Ich dachte du wärst auch ein Pflanzen-fresser.“, sagte Teufelchen. „Ja, das ist richtig. Ich mag aber keine Möhren.“ „Na, wenn du meinst. Du lässt dir etwas echt leckeres entgehen.“ „Waaas?“ „Ja, Möhren sind total lecker.“ „Pass auf was du sagst.“ „OK, ist ja gut.“ „Ja, aber wie geht das jetzt weiter mit dem beamen?“, fragte Rëus. „Also, mit diesem Stock hier, ähm, wo ist der Stock?“ „Oh nein, der Stock ist weg.“ Haltet doch mal die Klappe mit eurem SCHEIß STOCK. Nö, deswegen nimmt Teufelchen jetzt einfach einen von den Stöckern, die Rëus vorhin abgeknabbert hat und malt das Zeichen in den Boden. Das Zeichen sah jetzt so aus: .Und Schwupp beamten sie sich weg. In den Himmel, das Zeichen war falsch. Sie fielen hinunter. Und immer schnel-ler der Erde entgegen. Auf einmal hielten sie in der Luft an und wurden langsam hochgezogen. Um sie herum sahen sie Engel. Die Engel sahen ganz anders aus als die in der Kirche. Sie waren fast durchsichtig. Und ganz weiß. Und nackt. Jetzt schwebten Rëus und Teufelchen durch die Wolken. Die Engel folgten ih-nen. Auf einmal schwebten sie nicht mehr. Um noch mal zu den Engeln zu kommen; die auf Rëus Seite sahen aus wie Dinos, die auf Teufelchens Seite wie Teufs. Plötzlich sahen sie ein helles Licht. Eine Stimme erklang doch Rëus hatte nur noch Augen und Ohren für den Dino –Engeldamen. Teufelchens Augen wurden auch immer größer. Dieses Licht beschien die Engel auf eine gar wun-dersame Weise. Und Gott spricht: „Schaut auf mich!“ Rëus und Teufelchen blickten weiter auf die Engel. „Was seid ihr nur für Bengel!“ Die Engel grinsten die Bengel an und die Bengel machten sich an die Engel ran. „Hat der ♀ Geier zugeschlagen, ihr Freier!“ Die beiden schauten die Engel gierig an wie eine Rat-te, sie bekamen eine Latte, als der Geier um die Eier flog. „Ihr seid doch noch gar nicht Tod, weshalb werdet ihr dann rot?“ (Wieso ist man beim Tod rot? Weil die Engel nackt sind. Du hast nicht gereimt, das ist nicht gut für deinen Teint. Du bist vollkommen im Recht, das ganze wird nun gerächt. Nun wirst du Schmerz erfahren, du wirst vom Zuge überfahren. Deine Pein wird ohne glei-chen sein, du wirst zappeln und schreien. Ich wird dich in die Hölle schicken, und dort wirst du keine (weiblichen) Engel f****n. Aber nun zurück zu unserer Geschicht, ich sag sie dir mitten ins Gesicht. Unsere sind an Petrus Tor, sie gehen immer weiter vor. Sie hatten Hunger und Kummer, deswegen a-ßen sie Hummer. „Mensch Leute, jetzt hört mir doch zu.“ Sie aber spielten mit den Endeln blinde Kuh. Muh, muh. „Wo ist nur die hübsche heiße Kuh?“ „Die steht dort drüben und ist grad am abkühlen.“ Neue Engel kamen zu ihnen herun-ter, Teufelchen holte sich bei ihrem Anblick einen runter. „Stoppt!“ „Hä, wie stoppt?“, fragte Rëus, der Gott als einzigster noch bemerkte. Die Engel kümmer-ten sich um ein Organ, das nicht sie, doch Teufelchen beherbergte. Gott ver-schwand. Er war jetzt an des Himmels Rand. Rëus und Teufelchen stürzten ab. Die Engel fingen sie ab. Sie befanden sich nun auf 5763,58m über dem Meeres-spiegel auf einer Wolke. Plötzlich hörten sie Flugzeugtriebwerke. Es kam von Nord –Nord –West und kreuzte, wenn man die Flugbahn des dazugehörigen Flugzeugs berechnet, ihre Bahn. „Wir werden alle sterben“, rief Rëus. „Nein, nicht doch“, wisperte eine Engeldame der Gestalt Dino und schob die Boing 757 beiseite. „Wow, sehr gut, verflucht noch mal!“ „Da staunst du, was?“ Aus dem Hintergrund hörte man... ... Teufelchen sagen: „Holala, gehst du aber ran.“ Man sah eine kniende Engeldame und Teufelchens Beine. Eine Wolke schob sich vor sie. Rëus fragte die Engeldame vor sich: Ähm, wie heißt du eigentlich?“ „Ich heiße Corelia.“ „ha.“ „ha, ha.“ “Und wie heißt du?”, fragte sie verschmitzt. „Isch bin der Rëus.“ „Ah, Rëus“, sagte sie. ...genießerisch. Rëus wusste nicht was er sagen sollte. Ich weiß es auch nicht. Teufelchen steckte seinen Kopf zu ihnen durch die Wolkenwand. Er hatte ein glückliches Lächeln auf den Lippen. „Ver-zieh dich!“, sagte Rëus leise zu ihm. „WIESO DENN?“, fragte Teufelchen. Rëus sagte: „Entschuldigung!“, zu seinem hübschen Besuch und ging kurz mit Teufelchen durch die Wolkenwand. Corelia hörte einen dumpfen schlag. Rëus kam zurück, ohne Teufelchen. „ Wie alt bist du?“, fragte Corelia. „Hmm, ja, so 14 Jahre“, antwortete er. „Und du?“ „Auch 14, wenn ich so will.“ Wie, wenn du so willst?“ „Na ja, also, ich kann es mir aussuchen.“ „Ach so, das ist ja wunder-voll.“ „Ja, das ist ganz nützlich.“ Teufelchen steckte seinen Kopf durch die Wolkendecke. „Was machst du denn hier?“, rief Rëus aufbrausend. „Ganz ruhig bleiben, bin sofort wieder weg.“ Rëus schaute ihn auffordernd an und nickte in Richtung Wolkenwand. „Ja, ja, ich geh ja schon, bin so gut wie weg.“ Teufel-chen verschwand durch die Wolkenwand. Er steckte seinen Kopf noch mal durch die Wolkenwand und fragte: „Kommst du jetzt mit oder nich?“ „Wohin?“ „Na in die Hölle natürlich.“ Corelia wandte sich zu ihm um und fragte zornig: „Wo willst du mit ihm hin?“ „Na, in die Hölle“, sagte Teufelchen: „Hab ich euch etwa gestört?“ „Ja.“, sagte Rëus zornig. „Also, ich geh gleich“, sagte Teu-felchen. „Tschüss!!!“ Plötzlich ertönte ein grollen und Gott kam. Nicht sehr schnell, er war lahm. Teufelchen hingegen verschwand, er war ziemlich ge-wandt. „Was wird hier gemacht?“ „Nur gesungen und gelacht.“ „Schäme dich Corelia. Das ist kein bisschen wunderbar“, sagte Gott. „Corelia, Corelia, was mach ich nur mit dir? Ich hole dich nicht mehr zu mir.“ „Ich will nicht zurück, ich will zu ihm.“ „Nein, das wird dann wohl noch intim.“ „Ich will ein Dino werden.“ „Dann wirst du irgendwann sterben.“ Rëus fragte Corelia: „Wieso willst du ein Dino werden?“ „Dann kann ich mit dir leben.“ Ich werde dich zur Erde schicken, um den Engelstand zu erstreben. Befolge die Zehn Gebote, dann bist du nach dem Leben wieder mein Bote.“ „Rëus will aber mit mir gehen.“ „Das weiß ich schon zu verstehen. Ich euch zwei auf die Erde (t), damit ihr glücklich werdet. Ich wünsche euch ein schönes Leben, doch nun ist Schluss mit reden. Wir sehen uns dann demnächst im Himmel, ihr kleinen Schlingel.“ Sie sahen wieder ein helles Licht und waren wieder auf der Erde. Corelia war eine BILDHÜBSCHE Dinodame. „Du hättest Dino –Modell werden können. „Dan-keschön.“ „Bitteschön.“ „Noch mal Dankeschön.“ „Also dann...“ „...ja was?“

... und nun wieder zu Teufelchen. Er war inzwischen in der Hölle angekommen. „Ähm, hi Mr Türsteher, lässt du mich rein?“ „Ja klar, ey.“ „Ist ja auch logisch, ich gehöre ja zu euch.“ „Is ja voll cool, ey!“ „Danke, Dankeschön.“ Von allen Seiten hörte Teufelchen irgendwelche Seelen seinen Namen schreien. „Schnau-ze!!!“, rief Teufelchen. „Sei ruhig du lebendiger Arsch!“, reif ein Toter. „Maa-aamaaaaa!!!“, rief Teufelchen. Ein großer ♀ Teuf kam auf den Toten zu. „Ich schieb dir gleich ne Kokosnuss in den Arsch wenn du nicht sofort die Klappe hältst“, keifte sie ihn an. „Und du, wieso hast du dich so dünn angezogen, mein Sohn?“ „Hier isses ziemlich warm Mama.“ „Ja, aber draußen ist es kalt und windig.“ „Hm, ja.“ „Also mein Sohn, was möchtest du hier in der Hölle?“ „Ich möchte meinen Schwanz und meinen Dreizack heile machen.“ „Wieso ist dein Schwanz und dein Dreizack kaputt?“ „Ich bin vom Baum gefallen.“ „Ich hab dir doch verboten auf Bäume zu klettern.“ „Aber es liegt doch in unserer Natur zu lügen und sich an nichts zu halten.“ „Stimmt schon.“ „Mama, ich hab Hunger.“ „Dann such dir an der Oberfläche was zu essen.“, sagte die Mutter. „Wieso riechst du eigentlich so komisch und wieso schwitzt du so?“ „Keine Ahnung, kannst du mich heilen?“ „Gerade hattest du noch Hunger.“, sagte sie: „Wo warst du?“ „Auf der Erde.“ „Und was hast du da gemacht?“ „Gar nichts, ich hab nur versucht zurück in die Hölle zu kommen.“ „Das war alles was du getan hast?“ „Äh, ja“, sagte Teufelchen: „Oder, nicht ganz.“ „WAS hast du getan?“ Ganz kleinlaut sagte er: „Ich hab das Zeichen falsch gemalt und wurde in den Himmel gebeamt.“ „WAAAS? , das ist doch nicht weiter schlimm.“ „Aber Mami, ich muss dir noch was sagen.“, sagte Teufelchen: „Ich hab , ähm...“ „Ich hab mich an ein paar Engel ran gemacht.“ „Und?“ „Ja, wie, was und?“ „Und was noch?“ „Hm, na ja, also...“ „Ja?“ Ein anderer Teuf trat zu ihnen. „Ich hab gesehen was er getan hat.“, sagte der Teuf. „Und?“, fragte Teufelchens Mutter. Der Teuf sag-te: „Wenn man es fein ausdrückt, würde man sagen, er sie ihrer Jungfräulichkeit beraubt.“ „WAS hast du gemach?“, fragte sie. „Böses.“, antwortete er. „War Gott sauer auf dich?`“ „Weiß nich, der ist abgehaun.“ „Das war nicht gut was du getan hast“, sagte sie: „aber es war zumindest böse.“ „Hab ich doch gesagt.“ „Richtig.“ „Krieg ich jetzt Ärger?“, fragte Teufelchen. „Nein, du hast Gott geär-gert, das war gut.“ „Wie, wir sollen Gott ärgern?“, fragte Teufelchen. „Ja, das sollen wir.“ „Dann hab ich ja alles richtig gemacht.“ „Na ja, du hättest ja nicht den nächstbesten Engel f****n müssen.“ Stimmt schon! Aber jetzt will ich was essen.“ „Dann geh.“ „Wohin?“ „Na, in die Cafeteria.“ „Ich war zwar lange nicht mehr hier, ich weiß aber genau das die noch nicht da war als ich weggegangen bin.“ „Die wurde ja auch erst aufgemacht, nachdem du weg warst, du Fress-sack.“ „Ah ja, was gibt’s denn da zu Essen?“ „Alles was du willst.“ „Wie, die braten extra für mich?“ „Nö.“ „Na egal, ich geh jetzt futtern.“ „Ja, geh nur.“ „Bis gleich.“ „Bis gleich.“ Teufelchen ging durch Hölle und merkte, das er gar nicht gefragt hatte, wo die Cafeteria steht. Er ging an einem Fluss entlang. Dort fragte er einen anderen Teuf nach dem Weg. Der sagte ihm, das er nur der Hauptstraße nach Norden folgen müsse, am Ende sie dann die Cafeteria. „Der Weg ist nur ein wenig gefährlich, weil man an den ganzen Verstorbenen vorbei muss, die alle Lebendigen umbringen wollen. Wir Teufs hingegen können die Toten mit unseren Dreizack pieken.“ Nur doof das Teufelchens Dreizack kaputt ist. Deswegen rannte er schnell an den Toten vorbei. Sie folgten ihm nicht. „Gott sei Dank“, dachte er. Er lief wieder langsamer und sah vor sich die Cafeteria. Diese wurde langsam größer, was wohl daran lag, das er darauf zulief. In der Ferne sah er einige Schilder, auf denen die zu wählenden Mahlzeiten standen. Die Schilder waren jedoch noch zu weit entfernt, um etwas genaueres zu erken-nen. Deshalb lief Teufelchen weiter auf sie und die Cafeteria zu. Beides wurde immer größer. Er sah eine lange Schlange Teufs. Welche bis zur nächsten Bus-haltestelle reichte. Ein Bus kam und es stiegen jede Menge Teufs aus. Teufel-chen ärgerte sich, drängelte aber trotzdem vor. Die anderen motzten und schnauzten ihn an, er solle sich doch hinten anstellen. „Hey, ich bin der Sohn vonner Chefin, also ich hier Chef, ihr nix.“, sagte Teufelchen. Die anderen traten sofort beiseite um ihre Hoheit durchzulassen. Nun war Teufelchen so nah dran, das er auch das Schild mit den Speisen lesen konnte. Auf dem Schild stand: „Hähnschenbraten –8K$ (K$ =Kohlendollar); Seelachsfilet –10K$; Höllenbur-ger -4K$; Fegefeuerburger –4, 50K$; Möhren –1K$. „Ich hätte gerne einen Hähnschenbraten“, sagte Teufelchen: „und ein paar Möhren.“ „Das würd dann 11K$ kosten“, sagte der Teuf hinter der Theke. „Geht auf seine Rechnung“, sag-te Teufelchen und zeigte auf einen Teuf in der Schlange. „Ähm, OK“, sagte der Teuf, dem bald das Gesicht zerfiel. Er war kurz davor, diesem kleinem Furzkno-ten eine reinzuhauen, aber der war ja der Sohn der Königin. Teufelchen nahm sein Essen und verspeiste es direkt an der Durchreiche, sodass niemand anders in der Zeit etwas bestellen konnte. Dann bestellte er sich noch einen Höllenbur-ger, einen Fegefeuerburger und ein Seelachsfilet. Diese Sachen verzehrte er auch an Ort und Stelle. Einige Teufs aus der Schlange verschwanden schon, da sie Teufelchens Verfressenheit kannten und nichts bezahlen wollten. Als Teufel-chen fertig war, entledigte er sich wieder einer Kosten und wünschte allen einen schönen Tag. Er wollte zurück zu seiner Mutter, damit die ihm seien Schwanz heilen konnte. Vorher machte er aber noch einen Abstecher zum nahegelegens-ten Schmied. Er schaute auf eine Übersichtskarte und suchte den nächsten Schmied. Der lag gerade mal 3 Gassen entfernt. In der Kesselgasse. Teufelchen kam an einem der berüchtigten Kessel vorbei und schaute bei diesem Handwerk zu. An jedem Kessel war ein großes Ventil, vor dem je ein Teuf stand. Von dem Ventil führte ein Rohr in den Kessel, in dem die ganzen Seelen gespannt warte-ten. Aus einer Seitengasse kamen einige Teufs mit Behältern, in denen auch Seelen waren. Der Kessel war allerdings schon voll. Der Teuf vor dem Bottich drehte das Ventil auf und Lava strömte in den Kessel. Teufelchen schaute voller Ekstase zu. „Hö, hö, hö, this is cool“, sagte Teufelchen. Die Seelen in dem Kes-sel schrieen vor Schmerz auf und der Teuf drehte das Ventil wieder zu. „Wieso machen sie das denn jetzt schon wieder zu?“, fragte Teufelchen. „Sehr viel mehr Schmerz können die Seelen sowieso nicht spüren.“, antwortete der Teuf. „Na los, jetzt drehst du das wieder auf, oder ich steck dich da hinein.“ Der Teuf drehte es wiederwillig für ein paar Sekunden auf und schloss es dann wieder. Teufelchen war zufrieden und ging weiter. Bald war er beim Schmied ange-kommen. Der hatte gerade seine Mittagspause. Das dumme war nur das Teufel-chen nicht wusste wo der Schmied wohnte. Deshalb wartete er ein bisschen vor der Tür zur Schmiede. Kurz darauf kam der Schmied. Ed war ein großer, stäm-miger Teuf mit einem Vollbart und strubbeligem, rotem Haar. „Ach, Hallo. Könnten sie bitte meinen Dreizack reparieren?“, fragte Teufelchen.: „Warum machen sie eigentlich eine Mittagspause?“ „Damit ich ausgeruhter bin und ef-fektiver arbeiten kann“, sagte der Schmied. „Aber du hast mich warten lassen“, sagte Teufelchen. „Tut mir leid; normalerweise wissen meine Kunden das ich Mittags eine Pause mache.“ „Ich wusste es nicht.“ „Jetzt aber schon; was kann ich für dich tun?“ „Können sie meinen Dreizack reparieren?“, fragte Teufelchen. „Sicher, allerdings erwarte ich dafür eine kleine Gegenleistung.“ „Was denn?“ „Kohlendollar.“ „Wie viel?“ „100 insgesamt, für Material und Arbeit.“ „Was, so viel?“ „Ja, so wenig.“ Teufelchen hielt Ausschau nach einem Teuf, der etwas reicher aussah. „Bei mir bezahlt immer der, der etwas haben will.“ „Maaaamaa-aaa!“ „Du zahlst, nicht die Königin, das kann ich dir sagen.“ „Und wo soll ich die K$ herkriegen?“ „Geh arbeiten, hier oder wo anders.“ „Wie viel würd ich bei dir kriegen?“ „10K$ pro Tag.“ „Äh, ähm, dann müsste ich ja... 10 Tage ar-beiten.“, stellte Teufelchen fest. „Nein, ich habe genug Lehrlinge, geh wo anders arbeiten.“ Teufelchen ging wieder da hin, wo die großen Kessel standen. „Kann ich hier 100K$ verdienen?“, fragte er einen Teuf. „Vielleicht, kommt drauf an.“ „Wo drauf?“ „Wie du dich anstellst.“, sagte der Teuf. „Wie soll ich mich anstel-len?“ „Du musst das tun was wir dir sagen.“ „Aha.“ „Einverstanden?“ „Denke schon.“ „Dann schnapp dir einen Behälter und lauf dem hinterher und tu das, was er dir sagt.“, sagte der Teuf und zeigte auf einen anderen. „OK.“ „Na los, dann nimm dir einen Behälter und komm mit.“, sagte der Teuf. Teufelchen nahm sich einen Behälter (der ziemlich schwer war) und folgte dem Teuf. Sie gingen durch eine enge Gasse, in der es ziemlich düster und schummrig war. Er hörte nichts. Er hatte Angst. Hier war er noch nie gewesen. „Wie weit noch?“, fragte er. „2000TH (Teufelhörner).“ Ein Teufelhorn war umgerechnet ¼ m. “So, wir sind am Ziel”, sagte der Teuf. „Was soll das darstellen?“, fragte Teufelchen. Sie standen vor einem großen See. Das Wasser war schwarz und brodelte. „Was brodelt da so?“, fragte Teufelchen. „Heißes Wasser.“ „Wieso ist es heiß?“ „Weil die Seelen, die in dem Wasser schwimmen, so aufbrausend sind.“ „Wieso sind sie aufbrausend?“ „Würdest du gerne in der Hölle sein?“ „Ja, ich wohne hier.“ „Und wenn du nicht hier wohnen würdest?“ „Na ja, weiß nicht.“ „Siehste.“ „OK, und was machen wir jetzt?“ „Wir packen die Seelen in den Seelenfesten Eimer.“ „Und wie geht das?“, fragte Teufelchen. „Du nimmst eine Seele und öffnest den Eimer, dann schlägst du die Seele bewusstlos und steckst sie in den Eimer.“ Teufelchen griff geekelt in den See und zog einen fast durchsichtigen Schweif aus dem See. „Was macht man denn mit den Seelen außer quälen?“ „Nichts.“, sagte der Teuf, der Bennet hieß. „Was macht man wenn der Eimer voll ist?“, fragte Teufelchen. „Dann gehen wir zurück.“ „Und dann?“ „stecken wir die Seelen in die Kessel“, sagte Bennet. Teufelchen nahm sich die zweite Seele aus dem See. „Iiiih, sind die glibberig.“ „Man gewöhnt sich dran.“ „Kuck mal, was die hier für ein Grinsen aufgesetzt hat.“ „Ja, so grinsen die des öfte-ren.“, sagte Bennet. „Ziemlich dumm. Ich glaub die war früher ein Dreihorn.“, stellte Teufelchen fest. „Die hier war ein Auto!“, sagte Bennet verwundert...

Mal sehen, was Rëus Corelia inzwischen machen. Genau! Endlich!!! Die sind noch auf der Erde. Und lernen sich näher kennen. Oho; wie nah?! Sehr, sehr, sehr nah. Sie kannten nämlich schon ihre Namen und ihr Alter. „Wo kommst du her?“, fragte Coralia. „Ähm, aus meiner Mutter.“ „Was, wow.“ „Und wo kommst du her?“, fragte Rëus. „Ich komme aus dem Himmel, das weißt du doch.“ „Nun ja. Ich meine, wer sind deine Eltern?“ „Das waren irgendwelche Dinos, die ich nie gesehen habe.“, sagte Corelia. „Bist du bei der Geburt gestor-ben?“ „Ah, ähm, ähm, ähm, ja, deswegen bin ich ja in den Himmel gekommen.“ „Schon verständlich, du hattest ja keine Zeit zu sündigen.“ „Ähm, nun ja, äh ja.“ „Ähm, na ja, ähm, ja, ja.“ „Sag ich doch.“ „Hattest du schon eine Freundin?“, fragte Corelia. „Äh, ich bin noch Jungfrau.“ „Wirklich noch nie eine?“ „Nicht besonders lange.“ „Aber du hattest eine, oder?“ „Na ja, die war bekifft.“ „Ah ja.“ „Ja, sie hieß Tira.“, sagte Rëus. „Ah, die kenn ich, die war vorm Jüngsten Gericht.“ „Was, wo ist sie jetzt?“ „In der Hölle.“ „Geht’s ihr gut?“ „Ähm, sie is inner Hölle.“ „Ein Freund von mir ist gerne in der Hölle.“ „Wer denn?“ „Teu-felchen, der mit den Engeln rumgemacht hat.“ „“Ach so, der ist dein Freund?“ „Er war.“ „So langsam kriege ich Hunger“, sagte Corelia. „Na gut, dann lass uns mal etwas essbares suchen.“ „Ähm, hier ist was.“ „Lecker, lecker, lecker.“ „Schmatzt du immer so?“, fragte Corelia lachend. „Nur manchmal.“ „Ich lieb dich.“ „Ich dich auch, oh Corelia.“ „Danke.“ „Bitte“, sagte Rëus. „Das sag ich doch gerne zu dir.“ „Du bist sooo süß.“ „Bist du schon satt?“, fragte er sie. „Ja“, sagte sie. „Bist du denn schon satt?“, fragte sie ihn. „Ja.“ „OK, was machen wir nun?“ „Ähm, keine Ahnung“, sage Rëus. „Aber ich habe Durst.“ „Dann lass uns einen Bach suchen“, sagte sie. „OK“, sagte Rëus und sie gingen los. Sie liefen einen ausgetretenen Trampelpfad entlang, der sie zu einer hügeligen Landschaft führte. Es regnete und man konnte nicht sehr weit sehen. Überall waren Nebel-schwaden. „Ich glaub wir suchen uns ne’ Höhle.“, sagte Rëus. „Gute Idee.“ 1 Stunde verging. 2 Stunden vergingen. Mittlerweile waren sie bis auf die Haut durchnässt J. Nebel kam auf und er kam so schnell und so gewaltig, dass sie sich aus den Augen verloren. Plötzlich stießen sie zusammen. Es ging plötzlich bergab und sie purzelten einen Abhang hinunter und verloren sich entgültig. Bis Corelia am Ende des Hanges auf Rëus fiel. Unter ihnen begann der Boden sich zu bewegen. Und Corelia geriet in Panik. Rëus nahm sie in den Arm und nahm sich vor, sie nie mehr loszulassen. „Ein richtiger Verteidiger der Schwachen“, dachte Corelia. Sie beruhigte sich. Rëus merkte, das der Boden unter ihnen schon fast 57,87m gelaufen war. „Was ist hier los?“, fragte Corelia. „Wir sind auf einem laufendem Boden gelandet.“, sagte er. „Das hab ich auch schon ge-merkt“, sagte Corelia. Sie wussten nicht mehr wo sie waren. Es wurde immer kälter. Der Boden begann ein Gespräch mit ihnen. „Wer seid ihr?“, fragte eine tiefe Stimme unter ihnen. „Ich bin Kröt, eine Schildkröte“, ergänzte der Boden. „Kröt, du bist doch nicht Kröt?!“, sagte Rëus. „Doch, ich bin Kröt.“, meinte die Schildkröte. „Ich bin Rëus.“ „Der Rëus?“ „Ja, der Rëus.“ „Und wo ist Tira?“ „Sie ist leider gestorben“, sagte Corelia für Rëus. „Und wer bist?“ „Ich bin Co-relia.“ „Aha. Ich bin Kröt, die Schildkröte. Nur so als Frage, wie habt ihr euch kennen gelernt?“ „Na ja, ich bin mit Teufelchen zum Himmel gebeamt.“, sagte Rëus. „Wer ist Teufelchen?“, fragte Kröt. „Ich“, rief Teufelchen, der soeben aufgetaucht war. „Ah, Hallo“, rief Rëus erfreut. „Hallo“, sagte Corelia neutral. “Was hast du die ganze Zeit gemacht?”, fragte Rëus. Meinen Schwanz geheilt und den Dreizack repariert.“ „Noch was?“, fragte Kröt. „Ach ja, und ich Tira ge-troffen.“ „Wen, Ach so, Tira, ja klar.“ „Ja, die Tira, aber was macht ihr hier ei-gentlich?“, fragte Teufelchen. „Reden.“ „Toll, wie geht’s ihr?“ „Gut.“ „Wie geht’s euch?“, fragte Teufelchen Rëus und Corelia. „Sehr gut“, sagten beide, während sie sich küssten. Es wurde ein langer, langer Kuss. Und dann ein Schmatz. „Man sieht’s“, sagte Teufelchen. „Liebst sie so sehr wie Tira?“, fragte Kröt. „Mehr als ich Tira jemals geliebt habe.“, erwiderte er. „Ich liebe sie so sehr, das ich sogar für sie sterben würde.“ „Ja, ja, jetzt reicht es aber mit den Liebeserklärungen.“ „Nein, ich bin noch lange nicht fertig“, erwiderte Rëus. „Ich würde für sie durch die Hölle gehen. Ich würde mit den Erzengeln kämp-fen.“ „Die sind aber lieb, die hab ich persönlich getroffen.“, sagte Corelia. „Oh, äh, ja, dann halt nicht gegen die Erzengel.“ „Du könntest gegen Teufs kämpfen“, riet ihm Corelia. „Oh nein“, schrie Teufelchen empört. „Warum nicht?“, fragte Rëus. „Teufs sind auch nett.“ „Ist ja schon OK.“ „Von wegen, ihr Teufs treibt doch nur Schabernack wo ihr nur könnt.“, keifte Corelia. „Aber Rëus, schrie Teufelchen erregt. „Hört auf zu schreien“, rief Kröt. „Am besten wir streiten nicht mehr sondern suchen uns ne Höhle, ich bin schon pitschnass.“ „Ach ne, du schwimmst ja auch in dem Fluss hier.“ „Du bist doch auch nass, oder?“, sagte Kröt. „Ja und?“ „Wir sollten uns jetzt eine Höhle suchen weil wir sonst noch ei-nen Schnupfen bekommen.“ „OK.“ Kröt schwamm den Fluss entlang und sie hielten Ausschau nach einer Höhle. Es verging eine Stunde. 2 Stunden. Dann sahen sie eine kleine Höhle, in der sie sich ausruhen konnten. Es war doch eine etwas größere Höhle. Sie passten alle hinein. Teufelchen beschwerte sich, das er zu wenig Platz habe. Nach einiger Zeit der Sucherei fanden sie einen extra Raum für Rëus und Corelia. Durch den Hauptraum floss ein Fluss. Rëus und Corelia gingen in den extra Raum. Leider gab es keine Tür. Aber eine Ecke, die man vom Hauptraum nicht einsehen konnte. „Na ja, ich würd sagen die perfekte Höhle für euch, na ja, ich geh dann mal.“, sagte Kröt. Rëus und Corelia kuschel-ten sich in die Ecke. Die anderen fingen schon wüst an zu spekulieren, was die beiden jetzt wohl tun. Rëus’ und Corelias Mäuler waren verklebt. „Hä, was??? Keine Ahnung. Ich glaub die küssen sich grad sehr genüsslich. ) Sie umschlan-gen sich mit ihren Tatzen (genaue Stellen sind nicht bekannt.). Kröt und Teufel-chen lauschten gespannt. „Ich denke mal die beiden spielen Tennis“, lachte Kröt. Auch Teufelchen fing an zu lachen. Damit gingen Kröt und Teufelchen hinaus um etwas essbares zu suchen. Jetzt waren Rëus und Corelia allein. Auf diesen Moment hatte Rëus gewartet J. Corelia ging zwischen Rëus Beine. „Wir haben was zu essen“, rief Teufelchen, als er mit Kröt zurück kam. Corelia krab-belte unter Rëus hervor. Er und Corelia mussten gleich erst mal gucken, was es zu Essen gibt. Gerötet gingen sie in den Hauptteil der Höhle. „War es warm oder warum sied ihr so rot?“ „Äh, bei uns ist ein Feuer ausgebrochen.“, witzelte Rëus. „Und, habt ihr es gelöscht?“, fragte Kröt schockiert. „Ähm...“ „Ja“, sagte Corelia. „Na gut, wir können ja jetzt essen“, sagte Kröt. „was habt ihr denn le-ckeres mitgebracht?“, fragte Rëus. „Äh.“ „Birke und Moorpappel.“ „Ah, le-cker“, sagte Corelia. Sie fingen an die Zweige zu essen und aus dem Fluss zu trinken. Kröt schmatzte fürchterlich. „Schmatzt du immer so?“, fragte Corelia. „Keine Ahnung, ich bin nicht oft mit anderen zusammen, die haben mir noch nicht gesagt das ich schmatze.“, sagte Kröt. „Du schmatzt ja auch“, bemerkte Corelia. Sie meinte Teufelchen. „Rëus, du hast ja aufgehört zu schmatzen“, be-merkte sie nach einer Weile. „Ja, wirklich, toll ne.“, sagte Rëus beiläufig. „Ja, ich finde es schön das wenigstens mein Partner nicht schmatzt“, sagte sie giftig. Sie aßen bis sie satt waren. Das dauerte Recht lange. Plötzlich hörten sie ein komisches lautes Geräusch aus dem Nebenraum. Ein „Rooaaaar“ und „wer wagt es in meine Höhle zu kommen, ich bin der T –Rex Björni.“ „Björni?“, fragte Rëus. „Ja Björni.“ „Hallo Björni“, rief Rëus. „Äh, Hallo“, und eine Gestalt trat aus der Nebenhöhle. Es war Björni, der vegetarische T –Rex. „Ist das der Björ-ni?“, fragte Corelia. „Denke, er ist ziemlich dreckig.“, stellte Rëus fest. „Ach Rëus, du bist es und Kröt, Hallo.“ „Hallo“, sagte Kröt. „Was machst du hier?“, fragte Rëus. „Ich wohne hier. Wie geht’s Tira?“, fragte er. „Äh, sie ist Tod.“ „Wie das und wer ist der andere Dino?“, fragte Björni. „Sie ist in ne Schlucht gefallen und der andere Dino ist der Engel Corelia und meine Freundin.“ „Klar, deine Freundin ist’n Engel; bist du etwa auch auf den Kopf gefallen?“ „Nein, ich war im Himmel und hab sie da kennen gelernt.“ „Natürlich“, sagte Björni iro-nisch. „Kann’se Teufelchen fragen.“ „Teufelchen... alles klar.“ „Du kannst mir glauben, wir waren im Himmel weil ich das Zeichen falsch gemalt hab, und dann wurden wir in den Himmel gebeamt, wo wir mit den Engeln...“; erzählte Teufelchen begeistert. „Ich weiß wie wir das Problem lösen“, sagte Björni: „ihr verschwindet hier und hört auf solchen Unsinn zu erzählen.“ „Die reden keinen Schwachsinn“, sage Corelia. „Sie waren im Himmel und weil ich bei Rëus blei-ben wollte hat einen Dino aus mir gemacht.“ „Raus hier. Sofort“, rief Björni. „Aber Björni, wir sind doch Freunde“, heulte Rëus. „Ihr sied vollkommen ver-rück geworden.“ „Nein, wir sind nicht verrückt geworden, das stimmt alles was wir erzählt haben, das ist alles wahr“, versuchte Corelia verzweifelt Björni zu überzeugen. „Raus oder ich beiße“, rief Björni zornig. Plötzlich wurde es hell und GOTT kam um die Situation zu schlichten.
„Du Fieser, warum bist du so ein Mieser“, sagte Gott. „Was ist das für ein Ver-rat?“ „Das ist einer von mindestens 310 Karat.“ „Mein Sohn, bist du denn von Sinnen?“ „Nein, aber die da spinnen.“ „Alles was diese dort sagen ist wahr, das ist doch klar.“ Da kamen zwei Engel. Teufelchen grinste wie ein Bengel. Er ging auf sie zu. „Was machst du da für einen Schmu?“ „Lass sie hier weilen, sonst muss ich mal austeilen.“ Plötzlich verschwand Gott.
„Wow, krasse Lightshow.“, sagte Teufelchen. Die Engel verschwanden leider auch. „Oh nein“, schrie Teufelchen verzweifelt. „Du poplustiges Wesen“, sagte Corelia lachend. „Ja und, ich bin halt so.“ „Ja, das bist du, du poplustiges We-sen.“ „Ja und?“ „Ich find es lustig, ich mag dich.“, sagte Corelia. „Hä, vorhin warst du noch ganz anderer Meinung über mich.“ „Das gerade war auch nicht ernst gemeint.“, sagte sie. „Ach so. Ich dachte schon du hättest deine Meinung über mich geändert.“ „Natürlich nicht.“ „Wieso?“ „Äh, no idea.“ „Aha, du hast also keine Idee warum du deine Meinung über mich nicht geändert hast?“, fragte Teufelchen. „Ich habe meine Meinung dir gegenüber nicht geändert, ich hasse dich“, sagte sie. „Manno“, heulte Teufelchen. „Natürlich hasse ich dich nicht, du bist der Freund meines Lovers.“ „Du änderst deine Meinung aber sehr schnell“, meinte Kröt. „Na, der Teuf ist mir eigentlich recht symphatisch“, sagte sie. „Jetzt sag mal endlich wie du mich findest.“, sagte Teufelchen genervt. „Ganz nett eigentlich“, sagte sie und machte den Vorschlag: „lasst uns eine Wohnung suchen.“ „Ja, es hat auch gerade aufgehört zu regnen.“ „Tatsächlich“, stellte Kröt fest. „Puh,, zum Glück, Teufs vertragen nämlich kein Wasser.“, jubelte Teufelchen. Sie gingen los und fanden nach einiger Zeit eine wunderschöne Höhle, die nicht bewohnt war. Teufelchen war nicht nass geworden. „Ich bin nicht nass, ich bin noch nicht mal feucht“, rief Teufelchen fröhlich. „Nein, scha-de“, sagte Corelia. (Iiiiiih) Sie gingen in die Höhle. Diese Höhle hatte Türen und war in 4 Räume unterteilt. „Die ist ja wunderschön“, sagte Kröt begeistert. Und so lebten sie schön und wunderbar in der DTS –WG * bis sie alle starben. *Dino –Teuf –Schildkröten –Wohn –Gemeinschaft. Am Ende lebten dort sogar mehr als 4 Dinos. Corelia und Rëus stiegen in den Himmel hinauf. „Da seid ihr ja wieder(n), immer noch mit allen Gliedern.“ „Ja, wir sind ganz geblieben und wir sind uns immer noch am lieben“ „Das ist ja wunderschön, das ist ja besser als mein neuer Föhn. Aber seid willkommen hier, denn hier gibt es das beste Bier.“
Dies ist die letzte Seite, unsere Helden gehen in die Kneipe (oder in die Cafete-riaJ).
Und nun ist die Geschichte zu Ende, auf das sie nie verende.

E N D E


Daniel Heuser Tobias Nett Klaus Sievers Moritz Klanten


Danksagung

Wir danken Sören Laubinger dafür, dass er ein paar Sätze geschrieben hat.

Wir danken Michael Sieg dafür, dass er noch weniger Sätze geschrieben hat als Sören

Sören Laubinger Michael Sieg

Bonusmaterial:
Hinweis: Diese Zeile gingen zwischenzeitlich verloren, tauchten dann aber wie-der auf.

... Klippenwand färbte sich rot von Blut. Man könnte meinen, man wäre in einer Tropfsteinhöhle. Das war die erste Höhlenmalerei der Geschichte. Rëus trat nä-her an die Schlucht heran und ... ... fiel in Ohnmacht.



sehr nett

und wenn diese story zu langweilig für euch war
kommt jetzt eine geschichte ohne sinn die außerdem total dähmlich is

Hier ist Schnappi, die total versaute non-sense gechichte
Entschuldigung im vorraus



Schnappi™©


„Hallo“, sagte er. Er kam gerade nach Hause. Seine Mutter verzog wütend das Gesicht und schrie: „Bist du noch zu retten?“ „Nö, wieso?“ „Weißt du eigentlich wie spät es ist?“ „Nö, ich hab schließlich keine Uhr, oder?“, sagte Schnappi und grinste dabei frech. „Sy.“ „Ich stell die Fragen“, sagte Ulla, seine Mutter. „Aber ich bin doch da, oder?“, fragte Schnappi. Ich sagte SY! „Du laberst SCHEI-ßE!!!“, sagte seine Mutter. „Scheiße ist braun und stinkt“, sagte der freche Schnappi. „So Freundchen“, sagte Ulla, „jetzt haste es dir mit mir verscherzt.“ „Ich habe mit Sy gespielt.“ „Wem?“ „Mein Freund, heißt eigentlich Kenny, ist ein schräger Typ, trägt immer ne Mütze.“ „Hoffentlich kratzt er ab, dann kommst du vielleicht pünktlich nach Hause.“ „Er stirbt doch eh jeden Tag!“ „Und warum hast du dann mit ihm gespielt?“ „Weil er irgendwie auch wieder lebt.“ „Alles Schwachsinn! Ab in dein Zimmer. Ich fahr für 14 Tage in Urlaub!“ „Cool.“ „Was soll das denn jetzt schon wieder heißen?“ „Dass ich ab hau, tschüss Mami!“ Schnappi lief davon und Ulla rief: „Ach, mach doch was du willst.“ „OK, wie du meinst, Mutter“, sagte Schnappi fröhlich. Er ging zu seiner Freundin Jana. Sie wohnte in einem Baumhaus. Er wanderte lange. Doch dann kam er an (Mit ungefähr 30 Blasen). Er sah das Baumhaus und freute sich auf eine kalte Cola und aus eine Unterhaltung mit der Miss Schmetterling 2004. „Hallo, wo bist du?“ „Hier!“ Sie kam heraus und zog sich gerade an. Jetzt wuss-te Schnappi, warum sie Miss Schmetterling 2004 geworden war. Sie sah sooo gut aus. „Ooooaahh!“ Schnappi machte ganz große Augen. „Was? Wollt dir nur mal meine neuen Implantate zeigen. Von C auf D. Sieht gut aus, oder?“ „Oh ja“, stöhnte Schnappi, obwohl er C viel schöner fand. Aber das war egal. Er fragte: „Darf ich ma anfassen?“ „Klar, kein Problem“, antwortete sie. Er ging langsam auf sie zu und wandte sich dann ab. „Das ist mir jetzt ein wenig peinlich.“ „Ist doch egal. Warte, ich zieh mich ganz aus!“ Langsam zog sie sich aus; Schnappi drehte sich um und fragte: „Können wir nicht reingehen? So ganz nackt wäre es doch kalt für dich.“ „Da hast du recht. Außerdem ist jetzt nicht der rechte Zeit-punkt.“, sagte sie. Also blieb Jana angezogen und sie gingen ins Haus. Schnappi ging jetzt weiter zu Kenny. Kenny wohnte in einer Erdhöhle, ähnlich der von Bilbo Beutlin. Dazu musste er durch den Zauberwald. Dort gab es viele tolle Sa-chen, die das Leben schöner machen. Dort gab es Lollis und Spielsachen und so weiter. Und für die etwas Älteren Cannabis und Hanf. Schnappi liebte Cannabi-slollis. Nach einiger Zeit des Laufens und Fressens kam er zur Nugatlichtung. Dach aus einem Nugatteich stieg ein fürchterliches Nugatwesen empor. Es war voll Nugat. Schnappi stürzte sich auf das Monster. Es schmeckte köstlich. So etwas hatte er sich noch nie auf der Zunge zergehen lassen. Aber nun beeilte sich Schnappi zu Kenny zu kommen. Schließlich hieß dieser auch Sy, und der liebte Cannabislollis. Schnappi kam grad an den Spaghettibäumen vorbei. Er schwang sich an den Spaghetti von Baum zu Baum. Bis er abstürzte und in ei-nem Schokoladenfluss landete. Sofort stürzten sich die Marzipanpiranhas auf Schnappi, aber dieser wartete bis sie nah genug herangekommen waren und schnappte zu. Sie zappelten noch im Maul, aber dann schluckte er sie hinunter. Sie schmeckten köstlich. Dann kam er am Haus von Kenny an und klopfte. Kenny öffnete die Tür und sagte: „Nuschel, Nuschel, Nuschel!“ „Was?“, fragte Schnappi verstört. „Nuschel, Nischel, Naschel!“ „Waa- aas?“ „Misch isch kalt und isch musch diesche Mütsche tragen.“ „Ach so“, sagte Schnappi: „Du solltest die mal ne Heizung anschaffen.“ „Schu teuer.“ „Wie? Ach so „zu teuer“, oder?“, fragte Schnappi. „Ja, genau, dasch ischt viel schu teuer.“ Da hörte er Schüsse aus dem Wald. Dann gab es einen lauten Knall und eine Rakete flog aus dem Wald, die Kenny genau im Gesicht traf. Die Rakete steckte in seinem Mund und flog mit ihm weg. „Hey, die Rakete hat Kenny umgebracht“, rief Schnappi. „Hey, isch bin dosch nosch gar nischt tot.“ Dann kamen Eichhörnschen reinge-stürmt und feuerten mit allen Waffen auf Kenny. Dann kam Jana und machte mit den Schmetterlingen einen Luftangriff auf die Eichhörnchen, bei dem ihr BH herunterfiel und Schnappi die Augen verdeckte. Auf dem pinken BH waren Herzen!!! „Oh Jana, sie haben Kenny (bzw. Sy) umgebracht, sie sind Schwei-ne!“ „Sie sind tot“, addierte sie dazu. Auf einmal trat Kenny zu ihnen, die Rake-te hielt er in der Hand. „Was machst du denn hier?“, fragte Schnappi. „Tja, ei-gentlich nur meinen Cannabislolli lutschen, ich, Sy , kann nicht sterben.“ Dann dachte Schnappi: „Hoffentlich möchte Jana auch etwas lutschen.“ „Ja, und hof-fentlich ist es richtig lang und dick“, sagte Jana und schaute dabei Schnappi an. „Hab ich das etwa laut gesagt?“, fragte Schnappi. „Ja.“ „Upsi.“ „Kenny, ach sor-ry, Sy, könntest du nicht mal in den Zauberwald gehen und die Hanfkondome holen?“ „Klar, gerne, und wärmt euch schon mal auf J!“ Kenny ging auf den Wald zu und Jana ging auf Schnappi zu. Noch näher! Noch, noch näher J! Und dann... „Müssen wir auf Kenny warten? Können wir nicht die Cannabiskondome nehmen?“, fragte Jana. „Ich dachte Hanf schmeckt besser.“, antwortete Schnap-pi. „Wir können ja wechseln“, sagte sie. Da kam Kenny mit einer Lutschbanane aus dem Wald zurück. „Hier, Bitte, viel Spaß!“ Er ging in seine Höhle und Jana und Schnappi waren allein, sie waren geschlechtsreif und sie hatten Kondome. Es könnte also losgehen. Doch was war das?!! Der Boden begann zu wackeln. Ein großer Riss im Boden öffnete sich. Jana und Schnappi fielen hinunter in ein großes Bett, an dessen Ende eine Penispumpe und Champagner stand. So, jetzt konnte es also wirklich losgehen. Abgesehen davon das sie um 10 m unter Was-ser waren und keine Luft bekamen. Sie mussten eine Möglichkeit finden das Wasser abzupumpen. Schnappi nahm die Penispumpe und saugte das Wasser ab. Als alles Wasser weg war, zog Jana sich aus. Nackt waren ihre Flügel so was von knackig. Doch da sie nun nichts mehr anhatte fing sie an zu zittern. Schnap-pi legte seinen Arm um sie um sie zu wärmen. Nun machte Schnappi ein großes und warmes Feuer. Plötzlich hörte man von oben lautes Geschrei und Jana sah viele Tiere über die Schlucht rennen. Manche fielen auf sie. Sie rannten beide (nackt) zurück in den Süßigkeitenwald. Dort bekleideten sie sch mit Blättern. Jana machte sich ein Blätterkleid. Plötzlich stand Sy vor ihnen. „Wie seid ihr aus der Schlucht herausgekommen?“, fragte er sie. „Na ja, wir waren auf einmal draußen.“ „Irgendwie sind wir rausgekommen, wär ne gute Geschichte für X- Faktor.“ „Aber X- Faktor kommt nur Mittwochs und nicht Freitags.“ „Na und!“ „Aber das Blattkleid sieht gut aus, wirklich!“, meinte Sy, oder Kenny, je nach dem. „Danke!“ „Sy, sie ist meine Freundin!“, sagte Schnappi. „Ich weiß, aber im Bett ist sie echt erste Klasse.“ „Du kleines Schwein“, schrie Schnappi und schlug auf Kenny ein. Es entwickelte sich ein blutiger Kampf. „Sy, Schnappi, aufhören!“ 2Nö, den Sy ist schon wieder tot“, rief Schnappi. „Mann, du Schwein, du hast Kenny umgebracht“, schrie ein Igel. „Mir doch egal, er war ein altes Ar***!“ Jana war beeindruckt, dass Schnappi beriet war für sie zu töten und fragte: „Hast du dir wehgetan?“ „Oh ja, snöf, snöf“, weinte Schnappi. „Willst du nicht lecken, äh, pusten?“, lechzte Schnappi. „Wo denn???“ „Hier und hier und da!“ Und Jana begann zu pusten (blasen). „Oh ja, genau da“, reif Schnappi. Auf einmal floss eine weiße Flüssigkeit in Jana´s zierlichen Mund. „Mmmh!“ Schnappi hatte sich nicht mehr auf dne Beinen halten können und war hingefallen. Er lag nun auf Jana. Er schaute sie mit großen Augen an. Sie schaute zurück. Ein klassischer Blickwechsel. Die Augen funkelten: „Funk! Funk, Funk. Blink. Glitzer.“ Und dann klingelte Schnappi´s Handy (Sweety das Küken als Klingleton). „Crasser Sound“, sagte Jana begeistert. „Crass? Du meintest entweder Gras oder krass, na ja, du hast ja auch Spermien im Mund, da kann man, glaube ich, nicht so gut sprechen.“ „Btsch lo“, sagte sie und schluckte di Spermien „Immerhin Eiweißhaltig!“ „Haben sie dir geschmeckt?“ „Ja, wie Jogurt.“ „Welche Sorte?“ „Banane!“ „Meine Banane, oder ... ach quatsch, willste noch mal?“ „Ne ich bin satt!!!!! Du musst wissen das sie sehr sättigend sind.“ „ich muss jetzt aber gehen, habe Seite 10 meines Buches noch nicht er-reicht!“ „OK, was schreibst du denn?“ „Ficken leicht gemacht!“ „Mit wem?!!!“ „Mit wem du willst.“ „Gut, dann bis nachher wenn du fertig bist.“ „Chio.“ „Schau, Süße“, sagte Schnappi und gab ihr einen Abschiedsknutscher. Und spritzte ihr ein letztes mal in den Mund. Sie zogen sich auch wieder an (so ne-benbei erwähnt). Dann trennten sie sich. Als Schnappi weg war kam Sy zu Jana. „Hi, wie geht’s , alles klar im BH?“, fragte Sy. „Na ja, vielleicht ein bisschen abgenutzt von grade“, antwortete Jana mit Schamesröte im Gesicht. Sy wandte sic ab und ging zu Schnappi. „Wieso lebst du schon wieder?“, schnauzte Schnappi Sy an. „Na ja, ich bin halt ein Naturtalent.“ „Mir doch egal!“ „Ich will nicht, dass du mich bei meinen Ermittlungen störst.“ „Hä???“, sagte Sy. „Ja, ich will bei meinen Ermittlungen nicht gestört werden.“ „Ja, ja.“ „Ja, ich arbeite für die CIA (China is Intelligenter than America).“ „Und ich arbeite für die BKA (Bundes Kampftrinker Armee)“, sagte Sy. Auf einmal trat Jana zu ihnen und sagte: „Das ist doch noch gar nichts, ich arbeite für die FBI (Femininen Be-kloppten Idioten).“ „Aber wir sind alle beim CDU (Club Der Unterhosen).“ „A-ber ich bin der Chef“, rief Sy. „Was, du politisches Schwein“, schrie Jana. Auf einmal kam ein Terrorist und rief: „Bewache den GBA Untergrund!“ „Achtung, der arbeitet bei USAMRIID (Unterbelichtete Saufkumpanen Arbeiten Mit Ra-dioaktiven Informationsmaterial In Dänemark)“, rief Monty, der für die USA (Unterbelichtete Sklaven Aufseher) arbeitete. Aber das war eine andere Ge-schichte. Auf jeden Fall gab es hier ein großes Geheimdienst Treffen, bei dem ein neuer Auftrag besprochen werden sollte. „Wenn ich, Monty, du und der an-dere dann da drin sind, kommen wir von außen an und klauen das Flugzeug, das in Japan von den Syrern wird, während ihr auf der anderen Seite de Welt ...“ „... oh, mir wird schlecht.“ Er wurde total grün im Gesicht. Er beugte sich nacj vor-ne und ... ... nichts passierte. „Halt ma die Klappe, ja!!!“ „...“ „Lass alles raus!!!“ „Lass mich in ruhe. Ich muss jetzt mal schnell aufs Klo.“ „Wem von euch ist den jetzt schlecht?“, fragte ein Vogel der aufgetaucht war. „Mir!“ „Gut, ich hab Zäpfchen dabei.“ „Wenn ich mir die aber hinten rein stecke kommen die entwe-der im Mund oder in der Nase raus.“ „Aufhören, alles herhören.“ Wir haben ei-nen wichtigen Auftrag zu erledigen.“ „Ja, dir das Zäpfchen in den Ar*** zu ste-cken!“ „Oh nein, unser Auftrag wird die WELT retten.“ „Wie, ein Zäpfchen ret-tet die Welt??“ „Nein, oder, äh, ja, doch.“ „Es heißt OB.“ „Cooler Name.“ „Na klar.“ TAMPON. „Das ist leicht zu merken“, sagte Jana. „Nur so als Probe; wie hieß es noch mal?“ „OB, das steckt man sich wo rein, kapiert?“ „Alles klar, merk ich mir.“ „Ruhe, wir haben immer noch einen wichtigen Auftrag zu erledi-gen. „Ja, die Welt retten!“ „Mit einem Zäpfchen oder jetzt mit einem Tampon?“ „Mit ner Mischung aus beidem, eben ein Zäpfchen für ... du weißt schon.“ „OK, auf geht’s.“ „Stop, müssen wir nicht noch das mit dem Tampfchen üben?“, frag-te Schnappi mit gierig geilem Blick auf Jana. „Ich dachte das war nur der Code-name für den Auftrag.“, sagte Sy. „Aber wir können das trotzdem üben“, beharr-te Schnappi. „Oh, warte, ich hol eins.“ „Ich komme mit“, rief Schnappi. Sie gin-gen alleine in eine Höhle in der Jana ihre Sachen abgestellt hatte. Die Höhle war ein gewisses Stück im Zauberwald. Sie bewunderten abermals die Schönheit dieses unvergleichlichen Waldes mit seinen Lollis und Bonbons und den ande-ren schönen Sachen, die das Leben ja ach so viel schöner machen. „Ich hab eins!“, sagte Jana. „Klasse! Dann können wir es ja gleich mal ausprobieren.“ Sie schauten sich nach einer geeigneten sichtgeschützten Stelle um. Und da entdeck-ten sie eine Stelle, die komplett von Büschen umgeben war. „Dort drüben“, rief Schnappi. Sie gingen rüber du Jana zog sich aus. Als sie nackt war zog sie Schnappi aus. Sie schaute ihn erwartungsvoll an. Dann probierten sie das Tampfchen aus. Schnappi nahm es in die Hand und führe es bei Jana ein. Sie stöhnte. „Dein Penis fühlt sich aber besser an“, stöhnte sie. „Eigentlich hast du Recht.“ „Aber das geht auch.“ „Dann nehme ich eben den Penis!“ „Gut.“ Schnappi zog am Band des Tampfchens und ... der Weg war frei. Da dachte Schnappi an die Volksbank. Nun kam er näher und ... zielte- rannte auf sie zu- und verfehlte sie. „Lass doch diesen Schwachsinn, ich will es schön haben.!“ „Das macht aber so viel Spaß! ... Dann mach ich es eben normal“, sagte Schnappi. Er ging rückwärts- zielte nochmals- rannte auf Jana zu- traf- steckte bei ihr vorne fest- und viel nach vorne auf Jana. „Immer mit der Ruhe, ich möchte gerne ein Vorspiel haben“, sagte Jana und befreite sich langsam. Da war Schnappi ein wenig weingeschnappt! Doch er kam darüber hinweg ... Sie ver-schlangen ihre Beine miteinander und er küsste ihre Brüste. Er schmiegte sich nah an sie und begann sie überall zu streicheln und zu liebkosen. Das gefiel Ja-na. Sie waren hoch erregt. Jana legte ihren Kopf an Schnappis Glied und fuhr mit ihren Händen über seine Oberschenkel. Schnappi stöhnte. Nun wechselten sie und Schnappi leckte bei ihr rum. Er nuckelte an ihren Titten. Er schaute sie kurz fragend an. Sie nickte. Sie war damit beschäftigt ihm seinen Penis zu mas-sieren. Sie drehte mit ihren Fingern in seinen Schamhaaren. Jana ließ ihn los und er drang langsam in sie ein. Sie stöhnte. Sie gingen in die Missionarsstellung. Dies war Janas Lieblingsstellung, ... da sie sich ihrem Partner so voll hingeben konnte. Sie stöhnten beide. Jetzt machten sie Doggy- Style. Sie stöhnten, stöhn-ten und stöhnten. Stöhnten immer mehr und immer weiter. Sie begannen beide stoßweise zu atmen. Schnappi begann am ganzen Körper zu Zittern. Sie beka-men gleichzeitig einen Orgasmus. Das war das geilste das Schnappi jemals pas-siert war. „Können wir jetzt richtig loslegen“, fragte Schnappi außer Atem. „Wie meinen?“, fragte Jana. „Was du labern da?“ „?“ „Krokodile können bis zu 5 Or-gasmen in 15tunden haben“, sagte Schnappi stolz. „Frauen können so viele Or-gasmen haben wie sie wollen und Männer schaffen auch ca. 50rgasmen in 12 Stunden, du Held.“ „Reichen dir 5 nicht?“, fragte Schnappi. „Ist schon OK, aber du kannst es bestimmt besser, mein Schatz.“, sagte Jana. „Klar, lass uns weiter machen!“ Und es ging weiter. „Tut mir Leid, aber ne hlabe Stunde brauch ich trotzdem bis ich wieder kann“, sagte Schnappi. „SCHLAPPSCHWANZ!“ „Du kannst doch auch mal warten.“ „Nö.“ „Wieso Nö?“ „Deswegen.“ Schnappi sag-te dann: „Wir können ja Petting machen!“ „OK!“ Und sie fingen an. Es war das schönste was sie in ihrem jungen Leben erlebt hatten. „Fast so gut wie ein Can-nabislolli.“ „...oder Sex.“ Jana begann damit, Schnappi einen zu blasen. „Geil“, rief Schnappi vergnügt, ... riss seinen Penis Janas Mund und küsste ihre Muschi. „Mein Cannabislolli dringt in dich ein“, rief Schnappi. „Sehr gut“, stöhnte Jana. Es passierte. OHHHHHHHHHHHHHHHHHH JAAAAAAAAAAAAA, ja, ja!“ „Ich bin klasse“, dachte Schnappi. „Er ist klasse“, dachte Jana. „Müssen wir nicht mal zu den anderen zurück?“, frage Schnappi. „Mein Cannabislolli is sooo lang!!!“ „Können wir machen“, sagte Jana. Sie gingen auseinander. „Hoffentlich klebst du nicht von innen ... J“ „Tu ich nich!“ „Wunderbar!“ „Ja, nicht wahr?“ „Mein Cannabislolli ...“ „...“ „Komm wir gehen“, sagte Jana. „Na gut.“ Sie gin-gen zu den anderen(immer noch nackt). „Wir sollten uns wieder anziehen!“ „Gute Idee, es ist kalt.“ Sie suchten ihre Kleider zusammen und zogen sich an. „Oh Scheiße, du hast Spermien auf meine Sachen gespritzt“, heulte Jana. „tja, dann müssen wir beim nächsten mal wohl besser aufpassen.“ „Dann hol mir neue!“, heulte Jana. „OK. Aber wir müssen jetzt erst in die Versammlung.“ „Was??? Du glaubst doch nicht das ich da so hingehe!“ „Dann zieh dich doch aus!“ „Mach ich jetzt auch.“ „Nicht wirklich, oder?“ „Doch dann zog sie sich aus. Als sie mal wieder nackt war, gingen sie zu den anderen. Die machten ganz große Augen (sie blickten auf Janas rasierte Muschi). (Und auf ihre prallen Brüste.) „Wow“, lechzten alle Geheimdienstvertreter/ innen, die auf Schnappis schöne, blond gekräuselten Schamhaare und auf sein Hauptteil schauten. Doch da passierte es. Ein Knall. „Was war das?“, fragte Schnappi. „Ich weiß nicht!“, rief Jana erschreckt. „Ich auch nicht“, schrie Schnappi. „Wir auch nicht“, riefen die anderen Vertreter. Doch da kam eine Armee Tampons. Sie waren mit Blut-pistolen bewaffnet. Durch den Knall waren alle Kleider von den dazu gehörigen Körpern geflogen, sodass jetzt alle nackt waren. „Holalala“, ging es durch die Reihen. Die meisten waren rasiert (unten rum). Eins der Tampons trat vor. „Sie haben uns gerufen“, sagte es, die Töne aus den Rillen kommend. „Wer?“ „Ihr!“ „Wie denn?“ „Mit einem Telefon.“ „Wann?“ „Vor 10 Minuten.“ „Cool, will-kommen auf der Erde!“, sagte Schnappi. „Sir, ja, Sir“, sangen die Tampons im Chor. Noch ein Knall! „Was war das schon wieder?!“ „Die Nachhut, Sir.“ Da kamen die Zäpfchen. „Mein Gott, sind das viele.“ „Ihr und unser auftrag soll ja auch die Welt retten, Sir.“ „Lasst uns fusionieren!“, sagten die Zäpfchen zu den Tampons. „Ja, schafft den Fusionsreaktor her.“ „Tut uns Leid, das wir nicht so modern sind. Ist aber das Einzige das wir kaufen konnten.“ „Ist schon OK!“ „Vielleicht, das billigste was wir bekommen konnten war ein befestigter Riesen-reaktor.“ Dann kam der Reaktor (komisches Ding). Es hatte die Größe eines Fußballs mit vielen bunten Lichtern. „Fusioniert!!!“ Der Reaktor leuchtete wie eine Discokugel. „Cool“, rief Schnappi. „Geil“, kreischte Jana. Nun öffnete sich der Reaktor. Es war so hell, das niemand mehr etwas sehen konnte, was die Tampons und die Zäpfchen nicht störte, da die erstgenannten die Rillen schlos-sen und die zweitgenannten sich Lichtundurchlässige Creme auftrugen, die nor-malerweise dazu benutzt wir besser zu rutschen. Es war ein toller Anblick. Langsam wurde das Licht schwächer. Immer schwächer. Es flackerte noch kurz auf und ... es war geschehen. Überall waren Tampfchen. Sie waren groß und nass. Und richtige Kampfmaschinen. Sie hatten Repetiergewehre und Blaster und Raketenwerfer. Und Blutpatronengürtel. Und geffüllete (? Soll das „gefüll-te“ heißen?) Granaten mit ... „Gegen wen kämpfen wir eigentlich?“, fragte Schnappi. „Gegen die Teletubbis und die Untergrundorganisation von Daniel K..“ „OK, dann lasst uns beginnen.“ Sie gingen zu ihren Raumschiffen. „Wir müssen uns auf einem anderen Planeten verstecken, da seine Flotte stärker ist (Gurkenstern, Super- Gurkenzerstörer, Gurkenzerstörer).“ „Wir haben nur unse-re Möhrenflieger und einige Töp Secret Projekte.“ „Dann lasst uns zum Tief-kühlplaneten Hoth fliegen!“ Als sie dort waren bauten sie die Möhrenbasis auf. Es dauerte auch gar nicht lange. Dort wartete der Gurkenschmuggler Han Solar-zelle auf sie. Und mit ihm der Wookie Cashewkern. Oh, nein. Ein Knall. Ganz in der Nähe schien ein Meteor eingeschlagen zu sein. Sofort kamen die Agenten aus der Basis. Es war eine Gurkensonde. Sie hörte sich so an: „Depelpel, depel, depeldepelpel!“ „Ziemlich altes Model“, stellte der FBI Agent fest. „Das ist eine Sonde vom Imperium“, schrie Schnappi. Die Sonde eröffnete das Feuer. „De-ckung“, schrie Jana. Dann explodierte die Sonde. „Guter Schuss, Han. Danke.“ „Die Sonde hat wahrscheinlich schon gefunkt, dass wir hier unsere Zentrale ha-ben.“ „2Los, zurück, wir müssen die anderen warnen.“ „Oh, Scheiße“, fluchte CIA. Als sie in die Basis kamen, sahen sie schon, sahen sie schon, dass auf dem Radar feindliche Einheiten zu sehen waren. „Alles für einen Bodenangriff vor-bereiten!“ „Jawohl, Sir.“ „Flieger bemannen!“ Sie bereiteten alles vor, sie bega-ben sich in die Schützengräben und schafften Waffen heran. Checkten die Moto-ren und starteten selbige. Da sahen sie im Norden große Gurken AT- ATs und kleine Gurken AT- STs. „Oh nein, wir werden alle sterben.“ „In die Flieger“ „Sir, ja, Sir!“ „Und jetzt kämpft alle nach dem Motto: geht nicht, gibt’s nicht- Toyota, die fliegen wir ja schließlich auch.“ „Benutzt die Nudelschleppkabel.“ „OK. Sofort Sir.“ „Jawohl Sir.“ Und wieder ein Knall. Noch einer. Immer mehr. Bum bumm, Krabumm. „Aktiviert das Schild!“ „Schild ist aktiviert.“ „Na klas-se.“ „Superultragut.“ „Kanonen bereitmachen.“ “Ionenkanone, Feuer!” Knall, peng, paff, puff, radapeng, klir, klatsch, zisch, würg, ping, klong, klisel, dong, dang, brüll, schrei… u.s.w./e.t.c. Krdaradaratabummakrack. Ratatarapenglasch-bumklasch, ahhhhhhh, brüll, kreisch, klirr. Das Geräusch kam von Schnappis kaputtem Sturmfeuerzeug. „Man, hör doch auf“, beschwerte sich Jana. „Nö!“ Kraschdiraselkraschelkrabamm. „HÖR SOFORT DAMIT AUF!!!“ „Na gut, a-ber nur wenn ich dich pimpern darf.“ „Ja, darfst du, hör aber auf!“ „OK“, schmatzte Schnappi. „Was OK?“ „Ich hör auf.“ Die Geräusche hörten auf. „Lass uns gehen und pimpern.“ „Na klar!“ „He, ihr da, wir sind im Krieg“, rief je-mand. „ Äh, stimmt ja!“ „Dann halt ich die Zeit an.“ Und die Zeit blieb stehen. „Es geht los, hä, hä.“ „Ne, wir können es doch nicht machen.“ Auf einmal lief Jana gegen eine Bombe, die in der Luft hing, da die Zeit angehalten war. Sie fiel zu Boden, aber die Bombe explodierte nicht und Schnappi stürzte sich auf Jana. Sie zogen sich wild aus. Nach etwa 10 Minuten waren sie fertig (mit dem aus-ziehen). Jetzt konnte es losgehen. Und es passierte. Langsam schob Schnappi seinen Willi in die Höhle, nachdem er ein Kondom mit Kiwigeschmack überge-streift hatte. „Du hast das Vorspiel schon wieder vergessen“, sagte Jana. „Ups“, sagte Schnappi und machte einen Rückzieher. Das Vorspiel begann. Und es ge-schah. Er beugte sich und ... Jana stöhnte. Sie war leise und wurde langsam lau-ter. Noch lauter. Sie durchbrach die Schallgrenze. Nun wurde Jana still, denn sie begann, Schnappi einen zu blasen. Nun stöhnte Schnappi. Erst langsam dann lauter. Schneller. Auch er durchbrach die Schallgrenze. Jetzt war das Vorspiel zu Ende. Wirklich zu ende? Beinahe?! Vielleicht. Nun ging Schnappi wieder rein. „Aah“, rief Jana. „Jippie.“ „This is gonna be cool!!“ Nun stöhnte beide, erst leiser, dann lauter. Es ging richtig zur Sache. „Oh, Ah, ah, oh, oh.“ „Du wilder Stier“, rief Jana. „Röahr“, machte Schnappi. „Und dein Horn erst!“ „hart wie Stahl, oder?“ „Oh, ja. Ich wäre für einen Stellungswechsel!“, sagte Jana. „OK!“ Und sie wechselten in die Ballonfahrerstellung. “Die ist die geilste, coolste, schönste, voll krasseste Stellung“, schwärmte Jana. „Ja, eine ganz andere Kör-perhaltung“, stimmte Schnappi zu. „Ich komme!“ „Ja, ja, ja!“ Krach, die Zeit-stopmaschine ging kaputt. „Ich komme auch“, rief Schnappi. Die Bombe explo-dierte. Ein Knall. Lautes Schreien. Weiße Flüssigkeit flog durch den Raum. „Du bist der geilste“, rief sie entzückt. „Immer doch!“ Hä??? „Wo ist mein Penis?“ „Wo er immer ist, im Arsch.“ „Hol die Kneif- oder Rohrange. Hier sind so viel Leute! In wessen Arsch?“ „Doch nicht im Arsch, er steckt noch bei mir in der Muschi.“ „Warte, ich zieh ihn raus.“ „Boah, ist das schwer.“ „Aber ehrlich.“ „Puh, gleich haben wir es.“ Plöp! Er war raus. „So sieht er viel länger aus“, schwärmte Jana. „Er passt nicht mehr zu mir!“, rief Schnappi bestürzt. „Das ist mir egal“, sagte Jana „Jetzt hab ich ´nen neuen Dildo.“ „Wo ist der Erstehilfe-kasten? Ich muss ihn dran binden! Außerdem gehört er zu mir. „Wir haben kei-nen Erstehilfekoffer mehr, aber in der Basis sind noch “UHU“, “Pritt“ oder “Te-sa“!“ „Ich warte einfach bis mir ein neuer wächst.!“, sagte Schnappi. „Wie lange dauert das denn?“ „Zwei Minuten und Elf Sekunden.“ Nach einiger Zeit begann der Countdown: 11, 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, ... Plopp! „Mist, war nur ´ne Att-rappe“, sagte Schnappi. „Und die ist sogar noch kleiner als das Original.“ „Wie, ´nen janz kleinen... wie a Tannenzäpfle“, hickste... „ähm... ich bin ... hiecks.“ „Ich glaube die Anwachsflüssigkeit macht dich high.“ Musch wohl scho schein, du schüscher Schrosch!“ „Schrosch?“ „Schorschi, neuer Spitzname von Sy.“ „SY!!!“ „Warum Schorschi?“ “Bei seinem letzten Tod ist er ausgerutscht, und weil er so gut gerutscht ist, Schorsch, wie der Hackl Schorsch.” „Ach, hallo Kenny, Sy, Schorsch!“ Sy, Kenny, Schorsch trat durch die völlig zerbombte Ba-sis zu Schnappi und Jana. „Wie geht´s, was steht?“ „Mein Penis wird leider nie mehr stehen“, weinte Schnappi, in der Hoffnung, das er von den beiden getröstet würde. „Mach doch bei der Bruderschaft von Sy mit, die sterben immer und ha-ben dann wieder alles da.“ Schnappi sagte keine Sekunde zu spät „ja“, denn da zerfetzte ihn eine Bombe. Er wurde komplett vernichtet und gar nichts blieb von ihm über. Zum ersten mal erlebte Schnappi den Tod. Dann war er wieder da, mit Penis und dem Beinamen Sy. Jana war total glücklich, dass es die Bruderschaft gab. „Endlich wieder einsatzbereit!“, sagte Schnappi und schaute sich sein Prachtstück an. Es war schöner als das Alte. „Toll,oder?“, fragte Kenny Sy. „Ja, ist ganz OK!“, sagte Schnappi Sy. Doch dann hörte man eine komische Stimme, die von Darth Daniel. „Autsch, Scheiß Träger! Ähh, wir haben euch umzingelt! Kommt mit erhobenen Händen heraus!“ „OK, aber nicht schießen.“ „Piu“ „Hey, es war so gedacht, dass ich sie lebend bekomme.“, sagte ich (Darth Daniel). „Tschuldigung.“ „Wir müssen flüchten, rennt!!!“ „Sie flüchten! Erschießt sie doch!“, rief Darth Daniel. „Oder noch besser, schießt auf die Kniescheiben.“ „Das ist eine überaus tolle Idee!“, lobten die Soldaten ihren Anführer. „Aber sie haben vergessen, dass sie vor uns wegrennen und ihre Kniescheiben auf der uns abgewandten Seite liegen.“ Sie kamen zur Millenium Gurke. „Los, alle rein, wir starten sofort!“ Einige „go/go/go“ Rufe ertönten. „Los, ab in eure Tee- Fighter“, rief Darth Daniel. Sofort starteten die Tee-Fighter, die wie ein riesiger Teebeutel aussahen. „An die Waffen“, sagte Schnappi. Schon blitzten Laser auf. Zielen, feuern, Krabum. Aber es waren noch immer 6 Tee-Fighter da und Schnappi und Jana waren noch immer nackt. Schnell zogen sie sich an, aber in der Zeit waren die Geschütze unbemannt. „Was ist das an meinem Anzug, sieht aus wie ein Marinaden-schwert!“, sagte Schnappi. „Das nennt sich Vibromesser, dass lernt man in der zweiten Klasse!“ „Ich war doch sofort bei der Delta Force und habe keinen Grundkurs gemacht“, beschwerte Schnappi sich. „Wirklich?“, fragte Ja-na. „Ja, ich war ein Naturtalent und bin sowieso der Beste!“ „Da sind schon wieder Tee-Fighter!“ „Feuer frei!“ Rattatapengpuffknallpeng!!!! ... „5... 4... 3... 2... 1... Los, äh nein, alle Tee-Fighter sind weg.!“ Alle Teefighter waren zerstört, nur einer nicht, der war noch am Boden und trank seinen Tee. „Wir fliegen jetzt nach Brötchen in die Hefe-Stadt.“ „Wie du meinst.“ „Alle man in die Millenium Gurke und passt auf, dass ihr nicht der Großen Melone der Bösewichte begeg-net.“ „Wartet, habt ihr auch alle eure Ananas dabei?“ „Nö, wir haben nur die Anatrocken dabei und, äh, nur so als Frage: Wer fliegt eigentlich?“ „Ich, wer sonst!“, sagte Jana. „Vater unser im Himmel ... wir werden alle sterben.“ „Dein Reich komme, in unser Grabe auf dem Friedhof.“ „Unser täglich Brot gib uns heute, und Bier im Grabe ...“ Und so beteten sie weiter. „Was hast du denn?“, fragte Schnappi Jana, die beleidigt guckte. „Tja, du hast meine Fluggurken Künste angezweifelt.“ „Hab ich das?“, fragte Schnappi. „Ja, du Arschloch, du Wixxer, du dummes Krokodil, du weißt die Flugkünste einer Frau gar nicht zu schätzen, ich bin der beste Pilot des Universums und keiner kann mir das Was-ser reichen, verdammt noch mal!“ „Ja, ja, ja, du bist die Beste ...“ „Du elender Arschwixxer, das meinst du doch nicht so!“ „Doch, ich bin vollkommen von deinen Liebes-, äh, Flugkünsten überzeugt.“ „Na ja, ich glaub dir, aber nur ganz, ganz schweren Herzens.“ „Hast du Herzprobleme?“ „Alles was du willst! Ich bin geil!“ „Hallo, jetzt denk mal an was anderes als Sex, wir sind im Krieg.“ „Richtig, du Sex- und Gurkengeiles Monster.“ (Wer hat das jetzt gesagt? Frag Moritz, der kann dir das beantworten. Jetzt schreibt mal weiter!) „Ich habe ge-dacht es hat dir Spaß gemacht“, sagte Jana. Ihr seid alle Stricher! (Ausnahme: Klaus, Tobi, Daniel, Sören) „Natürlich!“ „Hä, was laberst du da für´n Scheiß?“ „Weiß er selbst nicht!“ (Was schreibt ihr da eigentlich?) Zurück zur Story ohne Story. Ja ... also Schnappi beschimpfte Jana nicht mehr. Andersherum auch nicht mehr. Totenstille! Ein Knall (Verdammt, mir fällt auch nichts mehr ein). Das Gurkomobil war mit Hilfe Janas gestartet. „Ach so, wir starten gerade.“ „Nein, durchgestartet!“ „Jippie, Lichtgeschwindigkeit!“, schrie Sy. Das Gurkomobil ratterte vor Geschwindigkeit. „Ich glaube wir sind ein paar km/h zu schnell!“ Die Milleniumgurke zog eine Schrottspur hinter sich her. „SOS, wir lösen uns auf.“ „Nächster Halt, System Hefe. Brötchen“, dudelte die klappernde Milleni-umgurke, Marke Gurkomobil. „Guck mal, vor uns, ganz viele Croissants.“ „Macht die Backform bereit!“ „Lecker, lecker, lecker.“ „Röht, röht, roter Alarm, Kampfmelone voraus“, dudelte die Milleniumgurke. „DIE MELONE!“, rief Schnappi. „Sie haben uns in einen Hinterhalt gelockt.“ „Lasst uns dahin fliegen, dort sind die Croissants sehr dicht.“ „Das gibt ein Festmahl.“ „Trottel, sie dienen uns als Schutz.“ „Ach so, wo ist eigentlich Kenny Sy?“ „Der hält sich hinten an der Milleniumgurke fest.“ „Wieso das?“ „Na ja, da ist es ziemlich kalt ... er stirbt immer ... dann steht er von den Toten auf und explodiert wieder ... wohar, was für eine Sauerei ... die Schrottspur ist gar nicht aus Schrott ... uah ... das sind immer die Überreste von Kenny!“ „Wir müssen ihn rein holen, damit die ME-LONE uns nicht folgen kann, die Spur ist zu offensichtlich!“ „Und ein waghal-siges Bergungsabenteuer begann. „Alle Mann an die Angeln.“ Sssssr ... Romms ... Ein Angelhaken stach in ein Auge ein und kam durch das andere Auge wieder heraus. Blut spritzte aus dem Kopf und reihte sich in die Spur der anderen Kör-perteile ein. „ZIEHEN.“ „1 und 2 und 3 und bei Kenny Sy!“ Und plopp, Kenny Sy war wieder unter ihnen. „Hi, das war der voll krasseste Tod den ich je erlebt habe.“ „Ja, war total krass ... so viele Fleischstückchen hat das All noch nicht gesehen“, sagte Jana sarkastisch. „In der Tat, ich bin noch beim zählen.“ „Ich hab bei 3457 Stückchen aufgehört zu zählen.“ „Wow.“ „Cool.“ „Nicht schlecht!“ „Regnet´s hier nicht rein?” „Die Decke ist doch gar nicht echt, sie ist nur verzaubert, damit sie aussieht wie der Himmel draußen. Das kann man im Buch „Geschichte Hogwarts“ nachlesen (Zitat Hermine Granger aus Harry Pot-ter 1). Die Decke ist doof. „Hey, es regnet ja doch hier rein.“ „Boah, hier ist schon alles nass.“ „Ziehen wir Badesachen an oder machen wir FKK Baden?“ „Ich bekomme ´nen nassen Schwanz“, sagte Schnappi. „Ich hab meine Badesa-chen dabei“, sagte Jana. „Dann zieh dich doch eben aus und schwimm nackt!“, sagte Sy. „Mein Gott, wir sind im Krieg und ihr denkt nur an Unterwassersex“, beschwerte sich Schnappi. Man ... die Pumpen der Milleniumgurke aktivierten sich, das Wasser ging zurück und sie flogen ins Croissantfeld zurück. „Alle Mann über Bord, hä?“ „Was?“ „Alle Mann über Bord? Wieso das?“ „Darum, und ohne Anzüge!“ „Warum nackt?“ „Ach, leckt mich doch alle am Arsch!“ „Du bist nur scharf darauf mit mir in der Schwerelosigkeit zu fi-cken/poppen/bumsen“, schimpfte Jana. „Woher weißt du das?“ „Weil ich es auch will!“ Und sie ließen es richtig krachen. Als sie ausstiegen stellten sie je-doch fest, dass sie vergessen hatten, sich festzubinden, außerdem hatten sie ihre Anzüge noch an, vögeln geht also nicht. „Zurück ihr Idioten!“ „Na gut.“ „Oh scheiße, wir treiben ab“, schrie Sy. „Wer, das Schiff oder das Paar?“, fragte ir-gendjemand. „Vollidiot, natürlich die Nackten!“ „Mir doch egal!“ „DIE SIND NICHT NACKT!!!“ (s. abcdefghijklmnopqrstuvwxyz) Außerdem ist es nicht egal, das sind die Hauptcharaktere! „Ja, ja, ich verstehe schon!“ *schmoll* *schmoll* „Wir müssen sie retten, den schönsten Schmetterling im Universum“, rief Kenny. „Und ein Sy!“ Sy kam mit der Milleniumgurke und sammelte sie ein, die Killermelone kam. Sie war schon ganz nahe! Auf einmal entstand ein schwarzes Loch, dass die Croissants frühstücken wollte. „He, das sind meine!“ „Ne, jetzt nicht mehr!“, lachte das schwarze Loch. „Du bist ja gemein!“ „Aber der größerer gewinnt immer!“ Die Croissants verschwanden im schwarzen Loch. „Mal gucken wie ihr schmeckt, ha, ha, ha.“ RÜLPS. Langsam wurde die Milleniumgurke in das schwarze Loch gezogen. Auf einmal waren sie im schwarzen Loch. „Ziemlich dunkel hier, gel?“, stellte Sy clever fest. „Es zieht auch“, bemerkte Schanppi. Auf einmal gab es einen dunklen Blitz!?! „Was war das?“ „Keine Ahnung! Da war es wieder!“ „Ich hab Angst.“ „Ich zucke andau-ernd zusammen!“ ZUCK, ZUCK. „Hör auf, schütz mich lieber!“ Es gab einen Knall und sie waren aus dem schwarzen Loch raus. „Seit froh, ich hab eine schnelle Verdauung“, meldete sich das schwarze Loch zu Wort. „Lust auf ne zweite Runde?“ „Ne, lass ma.“ „Komm, wir fliegen weiter!“ So flogen sie wei-ter zur Wolkenstadt. „Wie lange noch?“, fragte Jana. „Kann noch dauern, die Wolken hauen ab!“ „Ich hab aber Hunger“, quengelte Jana. „Dann geh essen.“ „Nah gut!“(Sören!!!) „Ruhe!!!“ „Das kriegen wir auch noch raus!“ „Was kann ich dafür wenn ich Hunger hab?“ „Alles!“ „Achtung, wir sind da und setzen jetzt zum Landeanflug an!“ „Danke, dass ihr mich mit dem Essen aufgehalten habt.“ „Bitte!“ „Hoffentlich gibt es da ein gutes Restaurant.“ „So, gelandet, alle Mann raus!“ „Endlich wieder festen Boden unter den Füßen.“ „Sy jedoch ...“, sagte Schnappi, als ein Laserkirschengurkenschuss ertönte. „Wir werden be-schossen, oder?“ Darth Daniel stürzte auf die Landeplattform und nahm Jana als Geisel. Er schaltete sein Pflaumenlaserschwert an und führte einen kunstvollen Schnitt durch Janas Kopf. Er (der Kopf) viel (Klaus!!!) in zwei Hälften auf den Boden, wo sich schon ein riesige Blutlache bildete. „Äh, wie ekelhaft!“, rief Schnappi und fiel in Ohnmacht. Sy schleppte ihn zurück in die Milleniumgurke und startete. Dreisichtausendmilliardenmillionentrilliarden Tee- Jäger und Tee- Bomber starteten. Die Sonne verdunkelte sich und so begann es kälter zu wer-den. Viel kälter. Dann erschien die ... (Tataaaa) KILLER MELONE! „Wir sind umzingelt!“ „IHR SIED UMZINGELT!!!“ „Wissen wir.“ Die Killer Melone feuerte. Die Wolkenstadt explodierte! Die Druckwelle schleuderte die Milleni-umgurke weit ins Weltall. „Hilfe, ich kann sie nicht mehr steuert.“ (Klaus!!!!!!!!!) „Wie warm es wird ... wir fliegen auf die Sonne zu!“ „Die Steue-rung ist ganz ausgefallen und die Bomber drücken uns zur Sonne!“ „Alle an die Kanonen und die Bomber abschießen!“ Für einen Moment hörte man nur die Geräusche des Schusswechsels. Dann hörten sie, dass sich das Metall vor Hitze verformte. „Keiner kann mehr schießen, Mist!“ „In die Raumanzüge und aus dem Raumschiff raus.“ „Ich hab Angst“, rief Schorschi. Plötzlich explodierte das Schiff. Schnappi und Kenny wurden auf die Sonne zukatapultiert. „Ich wer-de zu dir kommen, Jana!“, rief Schanppi und aus der Melone ertönte Darth Da-niels Stimme: „Ich habe gesiegt.“


E N T E


Daniel Heuser Tobias Nett Klaus Sievers Moritz Klanten Sören Laubinger Michael Sieg


mein gott was fürnen schitt wir da geschrieben haben
aber naja hätten wir uns nich damit beschäftigt wären wir zu grunde gegangen

euer sören



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